alles ausser 2, 9, 26 bei mir
Perfekt - ich habe schon einen Termin für den 8.5. angelegt:
alles ausser 2, 9, 26 bei mir
Perfekt - ich habe schon einen Termin für den 8.5. angelegt:
Dann machen wir doch den 8.5.:
Ich habe jetzt einmal 18:30 eingetragen, wobei es bei mir auch schon um 18 Uhr ginge, falls euch das lieber ist.
Dann schauen wir mal, welches Wochenede für Sidellan passt und legen dann einen Termin fest ![]()
Auch als D&D5-Skeptiker würde es mich mal interessieren. Wobei, irgendwie interessiert mich schon, was Uhrwerk draus gemacht hat.
Mir geht es ähnlich: Ich bin eigentlich eher D&D-skeptisch, aber auch neugierig, wie die Kombination funktioniert und wie sich das Spielgefühl ändert, wenn man ein Setting gleich lässt, aber das System ändert. Und ich bin ziemlich beeindruckt, wie viel da Uhrwerk da gerade publiziert und kommuniziert, nachdem das alles bis vor Kurzem nur das Hobby-Projekt eines einzelnen SLs war.
Falls es gut funktioniert, wäre es aber vielleicht auch ein Kompromiss, um DSA- und D&D-Fans an einen (Spiel-)tisch zu bekommen.
Ich nehme an, die meisten von euch haben es ohnehin mitbekommen aber: Der Uhrwerk-Verlag und Stefan Urabl haben vor einer Weile begonnen, DSA-Material mit D&D5 Regeln zu veröffentlichen. Gibt es denn Interesse, auszuprobieren, wie gut diese Kombination funktioniert?
Ich würde dazu den D&D5 - Myranor Schnellstarter leiten. Es handelt sich um ein Abenteuer mit vorgefertigten Charakteren, das ca. 3-4 Stunden dauert.
Myranor ist ein Kontinent im DSA-Setting. Im Gegensatz zu Aventurien gibt es Mischrassen und das Setting orientiert sich stärker an der irdischen Antike. Während Aventurien eher bodenständig ist, hat Myrarnor mehr High Fantasy Elemente.
Ich muss dazu sagen, dass ich weder eine D&D5 noch eine Myranor-Expertin bin. Allerdings würde ich mich freuen, wenn solche mitspielen und ihr Lust habt, danach noch dazu zu diskutieren, ob sich das DSA/Myranor-Feeling mit D&D abbilden lässt und, umgekehrt, ob das Myranor-Setting für D&D-Fans interessant ist (deswegen habe ich die Runde als Expert:innen- und nicht als Neulings-Runde eingestellt, auch wenn das Abenteuer eher simpel ist). Ihr müsst allerdings damit leben können, dass ich mich für dieses Abenteuer, sowohl bei den Regeln als auch beim Setting, auf den Schnellstarter beschränken werde. Sollte der Testlauf erfolgreich sein, gäbe es aber die Möglichkeit, künftig weitere Myranor-Abenteuer mit den vollsständigen Regeln zu spielen.
Zeitlich ginge es bei mir an folgenden Terminen:
* Fr, 1. Mai, Vormittag
* Sa, 2. Mai
* So, 3. Mai
* Fr, 8. Mai (abend)
* Sa, 9. Mai
* So, 10. Mai
Ich zäume das Pferd jetzt mal von hinten auf: Was müsste ich anbieten, dass sich 10 Leute um 5 Plätze prügeln?
Es gibt in Wien einen Brettspielverein, der ca. 2x/Monat ein Pen&Paper Event für Neulinge anbietet (teils kostenlos, teils kostenpflichtig). Ich habe gerade nachgesehen: Die Events bis inkl. Juni sind bereits ausgebucht, wobei die angebotenen Systeme ganz unterschiedlich sind (Itras By, Dread, Hidden Isle, D&D). Ich vermute also, dass alle Systeme funktionieren können, wenn du eine ansprechende Beschreibung verfasst und das ganze ein paar Wochen im Voraus bewirbst. Ich kann mir auch vorstellen, dass die Hemmschwelle für Neulinge geringer ist, wenn ein Event nicht "Vereinsabend" heißt, sondern explizit als Pen&Paper Einstieg beworben wird.
Ich bin mir aber nicht sicher, ob der starke Fokus auf Neulinge überhaupt so sinnvoll ist und es wirklich der Anspruch sein sollte, Vereinsabende primär an den Bedürfnissen von Neulingen auszurichten, zumal es für diese ohnehin schon viele Angebote gibt (online und offline). Ich habe die Stärke von Athenaes Siegl immer eher darin gesehen, dass es unglaubliche Regelnerds, eine Bibliothek mit längst vergriffenen Büchern, SLs mit Publikationserfahrung, usw gibt und man daher gerade nicht mit Neulingen spielt. Man könnte mit den Vereinsabenden also auch stärker andere Gruppen ansprechen versuchen: Forever DMs, die einmal Spieler sein wollen, erfahrene Rollenspieler:innen, die einmal ein neues System ausprobieren oder andere Nerds kennen lernen wollen oder deren reguläre Runde gerade ausgefallen ist, Leute die Abenteuer playtesten wollen usw. Sunakamis Delta Green Abenteuer fand ich da z.B. ziemlich cool, weil man spontan mitspielen kann, es aber trotzdem keine Anfängerrunden sind, auch wenn Anfänger bei Bedarf eingebunden werden können.
Was ich nicht verstehe, wenn es so gut funktioniert hat, warum habt ihr dann aufgehört? Ich wüßte nicht, dass irgendwem verboten worden wäre das alte Prinzip Diversitätsabend fortzuführen, oder? Eure Gruppe hätte sich weiterhin ihre Termine ausmachen und das ganze dann als offene Runde unter dem Titel Spontanrunde oder Rollenspieltreffen, ... mit kurzer Erklärung eintragen können.
Nachdem ich bei den ursprünglichen Diversitätsabenden öfter dabei war, kann ich das zumindest aus meiner Perspektive beantworten:
* Teilweise hat es bei mir zeitlich nicht mehr gepasst.
* Teilweise waren im Kalender keine Runden/Teilnehmer eingetragen und ich wollte nicht nur auf gut Glück kommen.
* Es gibt in Wien mittlerweile (zumindest?) 2 andere Pen&Paper-Communities, bei denen öfter Oneshots mit Indie-Systemen gespielt werden und meine Freizeit ist leider begrenzt.
Eine dieser Communities funktioniert übrigens auch über ein Foren-System, wobei es dort ein Topic für jeden Vereinsabend gibt und in der Woche vor den Vereinsabenden jeder reinschreibt, ob er/sie kommt und was er/sie spielen oder leiten möchte. Das sind in der Regel Einzeiler ("Kann ein Mausritter-Abenteuer leiten, spiele aber auch gerne bei allem in Richtung Fantasy mit", "Komme mit meiner fixen Daggerhart-Gruppe und habe noch einen Platz frei") und der Threadersteller macht daraus dann so einen Tag vor dem Vereinsabend eine Liste, was angeboten wird und wer wo mitspielt. Wer mag, kann trotzdem spontan kommen, hat dann aber halt keinen fixen Platz. Mein Eindruck ist, dass das gut funktioniert und auch Neulinge nicht abschreckt, weil es intuitiver ist, als im Kalender posten zu müssen und man sieht, was einen ungefähr erwartet.
Ich sehe das wie fodazd : Systeme wie To the Temple of Doom können super sein, um unkompliziert, niederschwellig und ohne Vorbereitung SL-Erfahrung zu sammeln.
Die Initiative generell finde ich übrigens sehr gut. Ich kann mir vorstellen, bei ersten SL-Versuchen mitzuspielen und Feedback zu geben.
Danke fürs Teilen!
Ich spiele sehr gerne PbtA-Systeme. Dort ist es durchaus üblich, das SLs (oder auch Spieler:innen!) eigene Spielmechaniken entwickeln, wobei sie bei PbtA nicht Spielmechaniken, sondern Moves oder Spielzüge genannt werden. Der Unterschied ist unter anderem, dass die Spielzüge bei PbtA nicht dazu dienen, etwas zu simulieren (wie in deinem Beispiel oder auch wie bei klassischen Zufallstabellen), sondern dass sie narrativ auf Ebene der Erzählung ansetzen. Manche Systeme erlauben es sogar dass die Spieler:innen Erfahrungspunkte ausgeben, um für ihre Charaktere einen eigenen Spielzug zu schreiben. Daneben können Spielzüge z.B. für besondere Orte oder Gegenstände geschrieben werden, um diesen mehr Bedeutung im Spiel zu geben. Hier ist als Beispiel ein Spielzug, den ich für ein Mythos World Abenteuer geschrieben habe, das Anfang den 20. Jahrhunderts in Wien spielt (ich hoffe, man versteht ihn anhand meiner Notizen, auch wenn man Mythos World nicht kennt):
Etablissement Luziwuzi (Subversives, Queeres Lokal, nur über die Kanalisation erreichbar, Opiumhöhle. Hier wird heimlich ein Getränk konsumiert, mit dem Leute in die Traumlande reisen).
Spielzug: Das Luziwuzi aufsuchen
Wenn du das Luziwuzi aufsuchst, würfle +EM.
Bei einer 10+ wirst du in die Gemeinschaft aufgenommen. Bei einer 7-9 wird dir nur wenige Stunden Gastfreundschaft gewährt - wähle 1:
Wenn du das Luziwuzi verlässt, wähle 1:
Hi Aluena , die Runde hat bereits stattgefunden und momentan ist keine weitere Session geplant (weil meine Wochenenden bis zum Sommer schon recht verplant sind).
Du kannst gerne mitspielen! Mythos World verwendet andere Regeln als klassisches Call of Cthulhu, allerdings sind die Regeln extrem einfach und die anderen kennen sie (glaube ich) auch noch nicht.
Wir haben noch Platz und du kannst gerne mitspielen Der_Pi .
Hier findet sich der Kalendereintrag zur Runde: Mythos World: New Orleans
Danke für die Erinnerung!
Dann machen wir den 6.4. Passt 15:00 bis 20:00 für euch? Da sollte das Lokal geöffnet sein, da es bereits eine andere Runde gibt.
Bei Humble Bundle gibt es gerade 200+ Pathfinder Bücher für knapp 40 Euro. Vielleicht ist das ja interessant für euch, wenn ihr die Runde wiederbeleben wollt: https://www.humblebundle.com/b…er-mega-bundle-2025-books
Freut mich ![]()
Jetzt sollte man auch mehrere Antworten auswählen können.
New Orleans im Sommer 1923. Es ist heiß und schwül. Alles, was in Kunst, Schriftstellerei und Müßiggang Rang und Namen hat, tummelt sich im French Quarter und versucht, dem Viertel seinen Stempel aufzudrücken. Männer und Frauen gehen dreimal um die Gruft der berühmten Voodoopriesterin Marie Laveau und reiben sich den Bauch im Uhrzeigersinn in der Hoffnung auf einen erfüllten Wunsch. Urlaubsgäste vertilgen begeistert das scharf gewürzte Essen, tanzen in Jazzclubs und bestaunen die Villen im Garden District. Und ihr seid mittendrin, in dieser ungewöhnlichen Stadt, in der heute besonders seltsame Dinge vorsich gehen.
Wir haben im Verein unlängst dazu gesprochen, dass es ganz unterschiedliche Rollenspiel-Systeme gibt, um den Cthulhu-Mythos zu bespielen. Ich würde daher gerne eine Runde Mythos World anbieten, ein Rollenspiel, das dasselbe Setting wie Call of Cthulhu hat, aber einen anderen Regelansatz verwendet. Falls Interesse an dem Format besteht, hätte ich noch mehrere weitere Cthulhu-Systeme im Regal stehen, die wir ausprobieren und diskutieren könnten.
Im Gegensatz zu Call of Cthulhu setzt Mythos World auf ein erzählerisches, kollaboratives Spielsystem. Es gibt keine binären Proben (geschafft/nicht geschafft), sondern sog. Spielzüge, die auch Teilerfolge kennen. Oft entscheiden die Spielzüge auch nicht (nur) darüber, ob etwas gelingt, sondern geben den Spieler:innen auch die Möglichkeit, bestimmte Elemente in der gemeinsamen Spielwelt zu etablieren.
Nach etwas suchen
Wenn du nach einem Gegenstand oder einer Information suchst, würfle + IN.
Bei einer 7–9 findest du einen Gegenstand oder eine Information und wählst 1:
Regelkenntnisse oder Rollenspielerfahrung sind nicht notwendig, die Charaktere bauen wir zu Beginn gemeinsam (geht schnell).
Damit die Runde stattfindet, hätte ich im Vorfeld gerne zumindest 2 Anmeldungen.
Ich habe jetzt einmal eine Runde eingestellt. Bei Bedarf kann ich auf auf den Nachmittagsslo wechseln, falls am Abend jemand anderes etwas anbieten möchte: Die Nekropole (Cthulhu-Einstiegs-Runde)
Außerdem fände ich es gut, wenn wir im Kalender nur die Wochenenden bzw. die Tage als Gratis-Rollenspieltage markieren, an denen es auch tatsächlich Runden gibt. Sonst ist es vlt. frustrierend, wenn man sich durch mehrere Tage durchklickt und an keinem etwas angeboten wird oder wenn man vor verschlossenen Türen steht.
Ich könnte am 15. eine Cthulhu-Runde anbieten (eher Abend)
Mir fehlt aktuell die Zeit für eine weitere Kampagne bzw. bastle ich gerade an einer Cthulhu-Kampgne, die dann als Nächstes am Programm steht. Bis dahin mag ich nur bei OneShots zusagen.
Pallando Falls es dich interessiert, könnte ich dir für die Runde Rime of the Frostmaiden borgen (oder günstig verkaufen). Die Sandbox im ersten Teil sollte sich für ca. 6 Sessions ganz gut eignen. Es bräuchte dann halt ein eigenes Finale, wenn man die Kampagne nicht weiterspielen mag.
Klar, sehr gerne!
Das Abenteuer wurde (großteils) erfolgreich beendet. Dieses Thema kann also archiviert werden.