Beiträge von Hugo

    Ich möchte mich dafür entschuldigen, dass ich erst jetzt die Journale augeschrieben habe und dass die Karte immer noch nicht fertig ist. Meine Situation ist momentan so, dass ich weniger Energie habe (mental und pyhsisch). Deswegen möchte ich einen Vorschlag machen. Mehr Details sind unten im gelben Abschnitt falls Interesse besteht.

    Da die Anzahl der regelmäßigen Spieler gesunken ist, würde ich vorschlagen, dass wir die Gruppen wieder zusammenlegen. Das wäre dann eine große Gruppe. Ich glaube 10 Spieler wenn alle kommen. Aber die letzten Wochen war fast immer jemand nicht dabei und ich würde erwarten dass wir dann 7-8 Spieler sind. Nicht ideal, aber zwei Runden zu koordinieren ist auch ein großer Aufwand. Und wenn auch jeder nicht so oft im Abend dran kommt, würde jeder doppelt so oft spielen können. Ich werde mich aber nach dem Wunsch der Spieler richten.

    Es würde mich freuen wenn ich von allen aktiven Spielern eine Rückmeldung hierzu bekommen könnte. Entweder hier oder über Discord.

    Unabhängig was Eure Entscheidung ist, werde ich ein bißchen Richtung Ende des Abenteuers drücken. Denn ich möchte nicht in die Situation kommen, dass mir die Kraft ausgeht und die Runde ohne Abschluss eingeht.

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    Wir sind in meiner Arbeit in eine kritische Phase gegangen. Wir sind nun dabei den ersten mobilen Prototypen zu bauen. Ich arbeite jetzt nicht mehr Stunden als zuvor, aber meine Arbeit hat sich von Laborversuchen zu sehr viel Bürokratie verschoben. Erstellen von Sicherheitsdatenblättern, SOPs, Vorschriften. Das hat auch sehr viel trockene Recherche von Gesetzestexten zur Folge. Und wenn ich am Tage den ganzen Tag geschrieben und recherchiert habe ist es viel schwerer sich am Abend wieder hinzusetzen und weiterzuschreiben und zu recherchieren.

    Dazu kommt noch das meine Augen schlechter werden. Es ist Euch vermutlich schon aufgefallen, dass obwohl ich eine Gleitsichtbrille habe muss ich immer wieder die Brille abnehmen zum Lesen. Meine Augen sind einfach am Abend müde und es fällt mir schwer mich auf Texte zu fokussieren. Ich arbeite an Schritten um das auch zu verbessern aber es wird noch dauern.

    Ende Juli und Großteil August bin ich auf Kur wegen meinem Übergewicht, das ebenfalls zu meinem niedrigen Energiezusatnd beiträgt.

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    4704, am 7. Tag des Lamashan: Die Ruhe vor dem Sturm?

    Monsignore Zachary befindet sich nun schon seit fast einer Woche in Trance. Er murmelt unversändliches. Seine Glaubensbrüder sind sich sicher, dass ihm gerade eine gewaltige Enthüllung gemacht wird oder eine große Prohezeihung. Ein außergewöhnlicher Moment, besonders im Zeitalter des verlorenen Omens.

    Ich muss nochmals betonen, dass alle magiebegabten angehalten sind regelmäßig nach unsichtbaren Wesen Ausschau zu halten. Ich bin mir sicher es ist immer wieder jemand in meinen Gemächern. Spinnen können es nicht sein. Dafür habe ich gesorgt!

    Gruppe 1: Die Grüne Welle

    Haben sich entschlossen diese Woche Vorbereitungen zu treffen und auf die Enthüllungen von Monsignore Zachary zu warten. Wir stehen kurz vor einem Durchbruch, da bin ich mir sicher. Vorbereitungen inkludieren Kräuter sammeln, Meditieren, Dinge konstruieren.

    Gruppe 2: Die Goldscheißer

    Die Erkundung im Süden ging weiter. Es wurde ein weiteres versunkenes Gebiet gefunden. Eine ganze Gladiatorenarena. Ein zur Schaustellung primitiver Gewalt ist nicht mein Geschmack aber es wurden einige interessante Dinge gefunden. Diverse Waffen und Rüstungen in schlechtem Zustand. magische Armschienen aus Drachleder sowie ein Umhang der jemanden in einen Drachen verwandeln kann. Tränke waren auch vor Ort aber nichts erwähnenswertes. Achja und Stelzen die ihre Länge anpassen können.

    Es wurde dann ein weiteres Sahuagin Dorf (ich weigere mich so etwas als Stadt zu bezeichnen!). Eine Patroullie hat die Gruppe außerhalb überrascht, aber diese konnte ohne Probleme erledigt werden.

    4704, am 30. Tag des Rova: Wichtige Funde.

    Dieses Mal weniger materiell wertvolles gefunden, sondern intelektuell wertvoll.

    Gruppe 1: Die Grüne Welle

    Starteten mit der Erkundung in der Lagune wo die Nymphe gefunden wurde. Schon nach kurzer Zeit sind sie auf eine unsichtbare Wand gestoßen die sie nicht überwinden konnten. Nach ein paar Stunden der Erkundung wurden die folgenden Dinge festgestellt.

    • Die Wand ist eine Halbkugel (bzw. Vollkugel). Sie geht in der Erde weiter (zumindest der erste Meter Erde der gegraben wurde)
    • Nur Lebendes wird abgewehrt. Objekte (und Golems) können durch die Barriere durch.
    • Die Wand hat eine starke Aura der Rechtschaffheit.
    • Der Durchmesser Kugel ist ca. 7 km (sind ca. 4 Hexfelder)

    Beim Lagern in der Nähe wurde die Gruppe von einem fliegenden Buch überrascht. Das Buch hat versucht die rastende Gruppe in einem riesigen Ritualzirkel einzuschließen. Aber es konnte den Zirkel nicht abschließen.

    Daraufhin zog sich die Gruppe zurück . Es wurde ein kleiner Golem gebaut der in das Gebiet eindrang und danach Bericht erstattete. Zusätzlich wurde aus der Luft mit einem Fernrohr hineingeschaut.

    • Im Zentrum ist ein mehrere hundert Meter durchmessendes Loch. In dem Loch ist eine struktur. Keine Details konnten ausgemacht werden.
    • Etwa ein Dutzend Archons patrolieren in dem Gebiet. Die meisten davon die fliegenden Bücher.
    • Der Golem wurde anscheindend nicht bemerkt.
    • Im west-süd-westen ist ein Tor das scheinbar in die Kugel führt.

    Monsignore Zacharay hat vor Abadar um Rat zu fragen.

    Gruppe 2: Die Goldscheißer

    Haben sich entschieden im Süden der Karte die Küste zu erkunden. Es wurde im Gebiet gestartet, dass der Untote Pflänzerich beansprucht. An der nördlichen Küste ging es entlang. Es wurde ein Sahuagindorf entdeckt. Es ist recht nahe am Gebiet des Pflänzerichs.

    In einem Loch im Boden wurde danach eine religiöse Pilgerstätte gefunden. Ein Großteil der Struktur war verschüttet oder eingebrochen. Aber ein Teil war noch gut erhalten. Ein Raum mit 11 Alkoven mit Abbildungen in einem Relief. Sie sind von links nach rechts aufgelistet.

    1. Ketten in wirren Mustern
    2. Diverse Raubtiere, prächtig dargestellt
    3. Diverse Monster, furcheinflößend dargestellt
    4. Dinge die von Kreaturen gesammelt werden: Federn, Felle, Klauen, Augen, etc.
    5. Eine Sammlung an Waffen. Viele davon Kettenwaffen.
    6. Ein Adonis. Perfekt gebauter Körßer, aber das Gesicht/Kopf is verwischt. Kein Zeichen von Vandalismus. Scheint so gedacht.
    7. Samenkörner verschiedener Pflanzenarten.
    8. Larven und Raupen diverser Insketen.
    9. Diverse Schmetterlinge. Welche genau ist schwer zu sagen ohne Farbe.
    10. Wespen. Inbesondere Parasitäre Wespen.
    11. Darstellung von Misteln von abstrahiert bis realistisch.

    Dieses Symbol war auch dort unten zu finden. In keinem unserer Bücher steht zu welcher Entität es gehört. Monsignore Zachary plant sich in eine Trance zu versetzen um mehr zu erfahren (hierzu und der Kuppel).

    Es war ein ziemlich geschäftige Woche, denn es wurde auch ein Leuchtturm gefunden. Dieser stammte aus der Schattenebene. Ein dürrer schattenhafter Humanoid lebte darin. Und ich kann es kaum glauben dass ich das hier schreibe, die Gruppe hat den Turm geschrumpf und mitgenommen. Der Bewohner hat nicht viel Ahnung von hier denn er hat den Turm nicht verlassen seit er hier ist. Interessanterweise scheint er erst vor relativ kurzer Zeit hierher gezogen worden zu sein. Ohne genaue Aufzeichnung kann aber nicht gesagt werden ob Monate oder vielleicht mehr als ein Jahr. Monsignore Zachary hat zum Glück an Macht gewonnen und dank Abadar konnte er den Schattenling zurück in die Schattenebene schicken

    4704, am 23. Tag des Rova: Endlich wieder frei

    Gruppe 1: Die Grüne Welle

    Die Druiden haben einen riesigen Baum wachsen lassen nahe Gudrun's Grotte. Dieser Baum ist so hoch, dass man das Ende nicht sehen kann. Kurz nach dem Wachsen lassen des Baumes wurde dieser von einem Engel angegriffen! Der Baum hat sich geschützt und dann den Engel in die Flucht geschlagen (oder überredet? Die Berichte sind widersprüchlich). Dabei ist das Gesicht einer Frau in dem Baum entstanden. Es ist noch unklar was das für ein Effekt war.

    Die Grüne Welle hat sich mehrere bekannt Orte angesehen um zu sehen was sich geändert hat.

    Kürbisdorf: Scheint alles gut überstanden zu haben. Sind dabei sich wieder zu öffnen.
    Schlangendorf: Geht es ebenfalls gut.
    An der Käste entlang bis zur Wasserquelle im Berg: Natur hat sich verändert. Man sieht dass alles gewachsen und gewuchert ist. Wege müssen neu freigemacht werden. Die Wasserquelle ist bei weitem nicht mehr so stark. Der Fluss ist zu einem Rinnsal geworden. Die Säule im inneren ist weg. Sie hat sich (order wurde) Richtung Lignum. Da sich nördlich von Lignum die Schwerkraft verändert hat, ergibt das einen Rückschluss der mir nicht ganz behagt. Hat das wer dorthin gebracht? Hat es sich von alleine bewegt? Sind die Säulen intelligent?

    Zur Einweihung des Baumes wurden jede Menge Leute eingeladen. Ich habe nach reichlicher Überlegung abgelehnt.

    Gruppe 2: Die Goldscheißer
    Haben die Wüste im Osten erkundet. Reise via Untergrund. Es wurden dort 5 Mutantenstämme entdeckt. Ob sie miteinander verfeindet sind oder ihr Umgang nur sehr brutal ist, ist noch unklar. Jeder Stamm hat einen Außenposten in dem ein gigantisches Feuer am laufen gehalten wird. Dazu stehlen sie Holz von den Pflanzen-Ländern im Westen (deren Westen, unser weniger östlicher Osten). Die Mutanten hatten auch Konflikte mit Quinthegarda.

    Nach längerer Beobachtung wurde der Grund für die Feuer entdeckt. Es sind (vermutlich) unheilige Feuer die Lamashtu geweiht sind. Mutanten beten das Feuer an und werfen sich auch selbst hinein. Ab und zu entsteht eine Feuerkugel mit einer Monsterfratze die dann nördlich davon fliegt.

    4704, am 16. Tag des Rova: Wir verstecken uns unter der Erde

    Wie erwartet sind die temporären Unterkünfte furchtbar. Feucht, Dunkel, Eng. Wie soll man hier arbeiten?

    Keine Exkursionen sind möglich. An der Oberfläche explodiert man von zuviel Leben, oder man mutiert unkontrolliert. Ich bin sicher man kann auch noch auf viele andere Arten sterben. Oder man stirbt nicht. Macht ja nichts Sinn auf dieser Insel.

    Die Schlangenstadt:
    Ich war erst einmal hier zuvor. Es hat sich nicht viel geändert, dachte ich zumindest. Aber es ist wohl die beste Option im Moment. Die magische Barriere die die Stadt umgibt, scheint das Gröbste von uns abzuhalten. Erdbeben sind spürbar aber nicht so intensiv wie außerhalb. Und die Erde reißt nur ganz selten auf. Trozdem muss man zumeist unterirdisch verweilen in dunklen Kellern und Kanälen. Die Energie wird nicht komplett abgehalten und sucht sich andere Wege in die Stadt. Alles Grünzeug ist außer Kontrolle und man kann dem Gras wortwörtlich beim wachsen zuschauen. Die Automata der Stadt sind auch am auszucken und es ist als würden sie Rennen durch die Straßen laufen. Zumindest halten sie damit die Strassen einigermaßen frei. Mir wurde berichtet dass auch die zerstört geglaubte Schlange wieder gesehen wurde. Und bei Abadar schwöre ich, dass sich der eines zerstörtes Gebäude in der Nähe des Außenpostens von allein anfängt zusammenzusetzen! Und mein Bartwuchs ist auch außer Kontrolle. Täglich gehe ich zum Barbier und habe Abends schon wieder einen fingerbreiten Flaum. Der Moment wo wir diese Insel verlassen kann nicht früh genug kommen. Wenigstens mein Rheuma ist weg. Ein Lichtblick.

    Gudruns Grotte:
    Unser Notlager wurde zum regulären Lager. Unsere wasseraffinen Mitglieder sind dort untergekommen. Zu feucht für meinen Geschmack, aber über den läßt sich bekanntlich streiten. Der Tierbändiger Zobmaggle Wadlbeißer ist nun unter die Schiffsbauer und Seemänner gegangen. Man muss sich fragen welchen Sinn ein Schiff auf einer Insel hat die man nicht verlassen kann, aber es beruhigt mich doch dass die Option da ist.

    Die Druiden Nui und Hans haben die Zeit genutzt und scheinbar einen Hein angelegt. Denn wie mir berichtet wurde ist aus dem Nichts ein gewaltiger Baum entstanden dessen Spitze in der Wolkendecke verschwindet. Da die Wolkendecke hier nur wenige Meter hoch ist, ist das keine Kunst. Jedoch dem Durchmesser des Stammes nach muss die tatsächliche Höhe gewaltig sein. Werde mir das genauer anschauen wenn ich am Rückweg vorbei komme.

    Lignum (Außenposten am See):
    Ich war sehr überrascht als der Drow Ilmryn enthüllt hat, dass er ein unterirdisches System and Räumen und Gängen in der Nähe des Außenpostens errichtet hat und es zur Verfügung stellt. Drow und ihre Höhlen. Er scheint auch einen Baum gepflanzt zu haben. Weniger gigantisch aber dafür gruseliger, mit Augen. Dieser Magier ist mir suspekt, allerdings macht er viele nützliche Sachen. Vielleicht haben wir eines der wenigen Exemplare die sich von den dunklen Wegen abgewandt hat. Das gleiche kann ich nicht über sein Konstrukt sagen oder die anderen Drow. Vielleicht noch der Barde Tenred, aber ich bin nicht sicher was überhaupt seine Ziele.

    Monsignore Zachary von Clutterbuck, Antonius von Naravan sowie die anderen Kleriker und Paladine haben sich auch dort ein eingenistet. Sie verbringen die Zeit mit Gebet, Studium und Training. Auch der etwas leichtsinnige Sul verbringt seine Zeit mit Training.

    Kürbisdorf:
    Was immer die Pflanzenwesen gemacht haben scheint zu funktionieren. Es wurden mir von keinen Katastrophen berichtet. Ein paar unserer Leute sind dort und in den angrenzenden Höhlen untergekommen und es gab kaum Beschwerden.

    Quinthegarda's Turm:
    Er steht noch soweit ich weiß. Aber eine Koryphäe wie Sie hat erwarteter Weise kein Problem mit den angehenden Events.

    4704, am 10. Tag des Arodus: Es wird unangenehm

    Erdbeben werden immer häufiger. Gleißende Peitschen treten aus der Erde aus und führen zu unangenehmen Effekten. Pflanzen wachsen unkontrolliert, Lebenwesen ist unklar. Aber es ist sicher nicht gut.

    Gruppe 1: Die Grüne Welle
    Diese Gruppe hat sich aufgemacht, um die Leiche der Edlen Lurina von Griddlebones zu finden für eine Wiederbelebung. Sie waren erfolgreich im finden aber die Ärmste war schon wiederbelebt worden. Die Wiederbelebung hat sie so furchtbar entstellt, dass ich es hier gar nicht wiedergeben kann. Scheinbar kann man nicht einmal im Tod der Insel entkommen. Welch ein Alptraum. Ich würde sofort abreisen... wenn ich könnte!

    Gruppe 2: Die Goldscheißer
    Haben den südwestlichen Teil der Insel erkundet. Dort ist die Heilmagie abgeschwächt, bzw. normal stark. Und es hat anscheinend mit einem untoten Druiden zu tun? Habe nicht alles verstanden, aber in dem Gebiet laufen Pflanzenzombies herum die von einem Superplanzen Untoten kontrolliert werden. Aber scheint nicht aggressiv zu sein ... und sein Gebiet nicht verlassen zu können. Götter sei Dank!

    Tut mir leid fürs kurz fassen aber wir wurden von den Schiffen beordert. Anscheinend ist es nur unter der Erde sicher. Meine Unterlagen werden sicherlich verschimmeln in den feuchten Höhlen, aber das interessiert wieder keinen. Falls ich mir eine Lungenentzündung hole und sterbe, dann komme ich wohl auch wieder mit extra Gliedmaßen. -Sem Rockstroh

    4704, am 3. Tag des Arodus: Der Tod wandelt unter uns!

    Die Zeit der Unruhe steht bevor. Leichte Erdbeben erschüttern täglich das Lager. Die Schiffe mussten schon neu vertäut werden damit sie nicht kippen. Ic wage nicht mir vorzustellen was noch bevorsteht.

    Gruppe 1: Die Grüne Welle

    Es waren diesmal nur ein kleiner Trupp unterwegs, aber Fortschritt war gut wie immer. Nach einem kurzen Ausflug in die Stadt, haben sie die unterirdischen Gänge verwendet um in den Süden zu reisen. Dort sind sie in einer Höhler unter Wasser herausgekommen. Von dort ging as nach Norden zu einem Pass zwischen den Bergen. Gefunden wurde ein Schwiffswrack, und an Land geordnete Natur. Hah! Das brauchen wir mehr. Bäume die kerzengerade wachsen, Gräser die immer in der gleichen Formation wachsen. Perfektion!

    Gruppe 2: Die Goldscheißer

    Unsere Expeditionaleiterin und ihre mutigen Recken sind ausgezogen um das große Flugmonster zu erschlagen. Und welch ein Unglück es ist Ihnen gelungen. Leider hat es der Edlen Lurina von Griddlebones das Leben gekostet. Die Kreatur ist nach dem Todesstoß explodiert und hat ihren Körper in den Ozean geschleudert. Versuche ihn zu finden wurde gestartet, ein Erfolg ist aber unwahrscheinlich. Hoffentlich war das das letzte große Vieh auf der Insel.

    Nachdem Kampf hat sich die Gruppe noch weiter in der Stadt umgesehen und ist von den Flugaugen gesehen worden. Das hat dann auch einen Schwarm Käfer auf den Plan gerufen. Sie konnten jedoch ohne Kampf entkommen. es wurden wieder einige Artefakte geborgen.

    4704, am 27. Tag des Erastus: Unwetter am Horizont?

    Die Pflanzenmännchen aus dem nahen Dorf haben angefangen sich abzukapseln und verhalten sich generell nervös. Etwas scheint aufzuziehen. Auf Fragen antworten sie nur "Zeit der Unruhe". Hoffentlich ist es nichts schlimmes.

    Im Magierturm von Quinthegarda ist ein magischer Stab hinterlegt der Magie beibringen kann. Allerdings ist er (es?) sehr unhöfflich um nicht zu sagen feindseelig gegenüber allen Nicht-Schlangen. Wenn man ihn überzeugen kann, scheint er jedoch sehr kompetent zu sein. Steht zur freien Verfügung?

    Gruppe 1: Die Grüne Welle

    Haben die unterirdischen Wege verwendet um sich auf der Insel umzusehen. Folgende Orte wurden gesichtet:

    Weit im Osten am Bergrücken. Von dort aus konnte sich ein Bild über die vermutete Wüste gemacht werden. Es ist viel freie Fläche die von befestigeten Siedlungen beherrscht wird. 5 konnten gesichtet werden. In jeder Siedlung brennt ein gewaltiges Feuer.

    Sie sind auch auf ein "Handelsschiff" gestoßen, dass ebenfalls hier fest sitzt. Freundlich aber verdächtig.

    Der zweite Ort war süd-östlich tief im Sahuagingebiet bei einem Wasserfall der ins Meer floss. Dort trafen die Gruppe eine alte bekannte. Die Nymphe die uns bei der Anreise unterstützt hat, hat sich dort eingenistet. Sie konnte die Insel nicht mehr verlassen. Ansonsten viel Wald zu sehen.

    Der letzte Ort war weit im Süd-Westen. Erkennbar an den Pflanzen die seltsam verändert ausgesehen haben. Nicht wirklich krank aber auch nicht normal. Es wurden keine detailierten Erkundungen gemacht, aber Proben gezogen.

    Gruppe 2: Die Goldscheißer

    Haben sich weiter in der obersten Bereich der Stadt umgeschaut und wieder einiges gefunden.

    Haben einen Weg in die Magische Universität gefunden. Nach dem Prunk der Akademie war diese enttäuschend schlicht. Nichts desto trotz die Bibliothek scheint gut gefüllt zu sein.

    4704, am 20. Tag des Erastus: Wir haben 2 KARTEN!

    Eine Karte von der Insel (selbstgemacht) und eine von der Schlangenstadt, die in einer Kaserne gefunden wurde.

    Gruppe 1: Die Grüne Welle

    Haben die unterirdischen Wege verwendet, um die Steilspitze im Süden zu erreichen. Von dieser konnte die gesamte Insel erkundet werden (siehe Karte oben). Was für eine Enthüllung!
    Auf der Spitze der Zinne ist ein Riesenflugsaurier von Ausmaßen die schwer zu begreifen sind. Ich glaube der könnte eines unserer Schiffe wegtragen. Schrecklich mutiert vermutlich durch eine Quelle des Inselhonigs die dort austritt.

    Danach haben sie noch die Stadt durchsucht.

    Gruppe 2: Die Goldscheißer

    Haben die Akademie durchsucht. Es ist ein riesiger Extradimensionaler Raum. Es gibt eine Bibliothek, Schulungsräume für alle möglichen Arten der Magie. Im Beschwörungsbereich ist noch ein Teufel gebunden der auf einen Vertrag wartet. Laut Beschreibungen handelt es sich vermutlich um einen Phistophilus, ein Teufel spezialisiert auf Verträge.

    Die magiesche Universität wurde auch untersucht, aber es konnte kein Weg hinein gefunden werden bis jetzt. Beim Palast ist mehr Aktivität. Sehr viele von diesen fliegenden Augen kreisen um den Palast. Wenig verwunderlich nach den Aktivitäten letztes Mal.

    4704, am 20. Tag des Erastus: Wir haben eine KARTE!

    Bevor ich zu der Detailzusammenfassung komme, kann ich mit großem Stolz eine (beinahe) komplette Karte der Insel Paradai präsentieren.
    Dank den Bemühungen der Grünnen Welle, konnte diese Karte angefertigt werden. Damit eröffnen sich ganz neue Wege der Erkundschaftung.

    Wir haben nur einen kleinen Teil der Insel bisher gesehen! Sie ist riesig. Und potentiell noch größer, denn Bergketten haben oftmals den Blick auf dahinter liegende Teile verborgen.

    Regulärer Bericht erfolgt in Kürze.
    -Sem Rockstroh

    Da die Spieler mittlerweile einige Resourcen freigeschaltet haben, ist hier ein Überblick damit es leichter ist sich zu erinnern.

    Verbrauchstmaterialien und Ausrüstung die vor jedem Ausflug ausgefasst werden können ohne etwas dafür leisten zu müssen:

    • 1 Heiltrank bis Stufe 2 (Heilt 2W8+3 * 1,5)
    • 1 Transmutationstrank bis Stufe 3 (Gängige Effekte dieser Kategorie sind: Attribut +4, Dunkelsicht, Mehr Tragekapazität, Verwandlung, Beschleunigung)
    • Meisterhaftes Werkzeug aller Art
    • +1 Waffen und Rüstungen

    Materialen die für das Herstellen von Gegenständen zur Verfügungen stehen

    Quecksilber: Quasi unbegrenzt. Gilt nur für Transmutations-Gegenstände.

    Edelmetalle/Edelsteine: Pro Woche steht ein Wert von 2000 Gold für das Herstellen von Gegenständen zur Verfügung. Gilt für fast alle Gegenstände.

    Metall und Leder: Pro Woche steht ein Wert von 5000 Gold für das Herstellen von Gegenständen zur Verfügung.


    In viele Fällen ist die Zeit der einzige limitierende Faktor. Ich möchte daran erinnern, dass Lagerpunkte sowohl für Resourcen als auch für Zeit bei NPCs ausgegeben werden kann. Hier ein Beispiel was man alles machen kann:

    Spieler will eine Mithralschwert +3 herstellen.

    Kostenpunkt 20015 Gold (ich runde auf 20000).
    - Davon sind 2000 Gold das Mithral für ein Langschwert.
    - 9000 Gold sind für magische Ingredenzien für die Verzauberung.
    - 9000 Gold für die Arbeitszeit und den Energieverbrauch des Verzauberers.

    Das Mithral kann aus der Mine abgedeckt werden. Die magischen Ingredenzien könne auch aus der Mine kommen. Man kann ca. 1 Monat lang ansammeln und hätte dann genug. Oder wenn es schneller gehen soll kann auch selber Ingredenzien suchen. 1 Tag suchen generiert ca. 1000 Gold on Wert. Kann auch mehr sein wenn man sehr gut ist oder an den richtigen Orten sucht.
    Das Herstellen dauert dann 20 Tage, weil 1 Tag pro 1000 Gold. Da unterbrechen des Herstellens immer ein Risiko ist, wenn man es sehr sicher machen möchte müsste man 3 Wochen aussetzen.
    Wenn man also alles allein macht dann sind das ca. 2 Monate Arbeit.

    Hier ein Beispiel mit Lagerpunkten:
    Ein Lagerpunkt um bei den Lieferungen der Mine bevorzugt zu werden. Da könnte man genug Material bekommen, um gleich anzufangen und was fehlt kommt dann immer rechtzeitig wenn man es braucht (es sei denn es gibt einer Lieferstop).
    Ein Lagerpunkt um einen NPC Verzauberer zu bitten zu übernehmen, wenn man auf Expedition geht. Je nachdem wie lange man weg ist müsste man mehr als einen Punkt investieren, andere Gegenleistungen anbieten oder gut verhandeln können.
    Dauert dann ziemlich die Minimumzeit von 20 Tagen.

    Oder wenn es schnell gehen soll:
    Anstatt den NPC übernehmen zu lassen werden Punkte ausgegeben um gemeinsam beschleunígt zu arbeiten. Kostet dan vielleicht 3-5 Punkte (hängt davon ab wie man zum NPC steht, verhandlungsgeschickt etc.) und dann ist das in 10 Tagen fertig.

    4704, am 13. Tag des Erastus: Stadt wird erkundet. Es ist ein richtige Schatzkiste von uralter Geschichte.

    Der Riesenschlangen-Golem der zuletzt erledigt wurde, ist verschwunden. Es gibt Spuren dass er von der Position entfernt wurde, wo er besiegt worden ist. Oder aus eigener Kraft sich entfernt hat. Keine Ahnung was mich mehr nervös macht. Werde mich auf jeden Fall von der Stadt fern halten solange sowas noch dort ist.

    Gruppe 1: Die Grüne Welle

    Haben sich im Parfüm/Blumen/Gewürz Bezirk umgeschaut. Dort wurden ein paar einfache aber dennoch faszinierende magische Gegenstände gefunden. Es scheint in der Stadt waren regelmäßig Attentäter unterwegs. Da es auch Beweise für die Versklavung und Unterdrückung anderer Völker gibt, ist es logisch dass es viele unzufriedene Bewohner gab.

    Sie sind dann über einen Zugang zum Kanal gestolpert. Wie vieles hier durch Illusionen getarnt. Unten im Kanal sind Vertreter des Echsenvolks aktiv. Diese sind aber sehr scheu und scheinen keinerlei Kontakt zu wünschen. Beim Versuch haben sie sich zurückgezogen.

    Aber gute Nachricht, die Schutzeinrichtungen im Kanal können umgangen werden und erlauben Zugriff auf höhere Sicherheitsbereiche ohne einen Pass.

    Das hat sich die Grüne Welle zu Nutzen gemacht und ist in eine Magierakademie eingedrungen. Die Sekmin waren wahrlich Meister der Magie. Das Gebäude ist voll mit Raumverzerrungen, Illusionen und magischen Spielereien. Das macht es schwer sie zu erkunden.

    Gruppe 2: Die Goldscheißer

    Wie auch Gruppe 1 haben die Goldscheißer das Kanalsystem entdeckt. Ein fliegendes Auge hat sie zu einem eingestürzten Gebäude geführt, das ein Loch bis in den Kanal hatte. Das Auge war zu schnell um es zu fangen.

    Sie sind damit direkt in den Herrscherpalast eingedrungen. Durch das Abwasser system sind sie in den Bedienstenenbereiche des Palastes gekommen wo sie mehrere Echsenvolk Sklaven gefunden haben. Gebunden durch entweder Ketten oder magische Flüche.

    Der eigentlische Palastbereich wurde nur kurz untersucht. Ein massive, unsichtbare Kreatur patroliert die Gänge. Bei meinem Glück ist es wieder eine unsichtbare Spinne! Ein Zyklop bewacht eine massive Tür die in die obersten Stockwerke führt. Es wurden 5 Sklaven befreit und dank der Magie von Monsignore Zachary konnte der Fluch von ihnen genommen werden. Sie sind ins Lager gebracht worden, um mehr zu erfahren und hoffentlich die Sprache zu erlernen.


    Zuletzt noch eine paar allgemeine Nachrichten:

    Ich weiß das, das Herstellen von Gegenständen hier viel leichter von Hand geht als üblich. Aber das heißt nicht, dass die Handwerker anfangen können nachlässig zu werden. Meine neue goldene Schreibfeder ist mir schon dreimal zerbrochen. DAS IST NICHT AKZEPTABEL!

    Ich wurde auch instruiert die Gerüchte, dass immer häufiger Dinge verschwinden zu addressieren. Nach mehreren Durchsuchungsaktionen konnte kein gestohlenes Diebesgut gefunden werden. Das und die Tatsache, dass es hier keine Geschäfte gibt wo man gestohlenes Material verkaufen kann, bringt mich zu dem Schluss das es sich um Schusseligkeit handelt. PASST AUF EUER ZEUG AUF. Ich habe es satt zum 4. Mal eine Inventur zu machen!

    Der Abbau in der Edelstein bzw. Edelmetallmine ist nun am laufen. Es wird eine Abkürzung durch den Untergrund genommen, die durch viel Versuch und Irrtum erstellt wurde.

    4704, am 6. Tag des Erastus: Schlangen, Schlangen, Schlangen... wenigstens keine Spinnen.

    Das Schützenfest am 3. Tag ging mit nur geringen Verletzungen von statten. Wie zu erwarten hat unsere Expeditionsleiterin gewonnen.

    Gruppe 1: Die Grüne Welle

    Sie sind der Einladung der Schlangen (die ohne Beine) gefolgt und haben eine Stadt (Dorf) besucht, dass nur von Schlangen bewohnt wird und gut versteckt liegt, ähnlich wie das Dorf der Kürbismännchen.
    Vor Ort gibt es potente Kristalle die ideal für die Leitung und Konzentrierung von Energieflüssen sind. Handelsbeziehungen wurden in Aussicht gestellt, um an solche Materialien zu kommen. Das Dorf scheint auch an ein Leylinie oder ähnlichem zu liegen, da viel Magie vor Ort aktiv ist.
    Es konnte auch gleich ein positiver Eindruck gemacht werden, als ein versuchter Diebstahl vereitelt wurde. Dieb war ein Schlingpflanzenwesen. Vermutlich aus dem Gebiet westlich. Beim Diebesgut handelte es sich um eine Kristallphiole mit rosa Flüssigkeit.

    Nach dem Dorf ist die Gruppe noch zur Schlangenstadt gegangen um sich dort umzusehen. Um Verwirrung zu vermeiden verwende ich ab hier den Begriff des Schlangenvolkes: Sekmin.
    Es wurden einige Interessante Dinge gefunden. Details bitte bei der Expeditionsführung erfragen.

    Gruppe 2: Die Goldscheißer

    Haben die Sekmin Stadt durchsucht und sind auf einige sehr wertvolle Dinge gestoßen. Der Teil der Stadt in dem die Adeligen und die Herrscher Kaste leben ist durch magische Barrieren geschützt. Diese kann man mit dem richtigen Pass durchdringen. Ein solcher wurde auch schon gefunden.

    Es gab auch einen Zusammenstoß mit einem Wächter der Stadt, der zum Glück glimpflich ausging. Es handelt sich um einen Eisengolem in der Form einer Riesenschlange, die Endringlinge verschluckt. Illusionsmagier lässt sie wie eine echte Schlange aussehen. Oder war sie das. Sie wurde angeblich zerstört im Kampf, ihre Überreste konnten aber von dem Außenposten Team nicht gefunden werden.

    Achja. Es wurde ein Außenposten in der Sekmin Stadt errichtet, da diese extrem viel wertvolles Material enthält. Einen Lageplan kann man beim Quartiermeister erhalten.

    4704, am 29. Tag des Sarenith: Wieder im Sattel

    Nach langer Pause bin ich wieder einsatzbereit. -Sem Rockstroh

    Gruppe 1: Die Grüne Welle

    Haben sich mit neuem Equipment ausstattet, mit dem sie den Nebel durchblicken können. Damit waren sie auf dem höchsten momentan bekannten Punkt um sich umzusehen. Eine Skizze kommt noch, aber hier ist eine mündliche bzw. schriftliche Beschreibung.

    Nördlich: Meer.
    Westen: Nur das bereits bekannte Land.
    Osten: Insel geht weiter mit einer Biegung in den Süden. Details konnten nicht ausgemacht werden, aber das Land scheint gelb/orange zu sein (Wüste) und es konnten punktuell einige Feuer ausgemacht werden.
    Süden: Eine riesige Felsspitze liegt im Meer. Es scheint aber noch was anderes im Südwesten zu geben. Nur erreichbar via Wasser.

    Es wurde auch die Schlangenfarm nochmals besucht. Neue Schlangen sind vor Ort um die Farm wieder aufzubauen. Ansonsten wenig neues.


    Gruppe 2: Die Goldscheißer (da ist man mal 2 Wochen nicht da und dann kommt sowas raus.)

    Haben die Lücke in der Mitte der Karte geschlossen. Dazu sind sie unterirdisch zur neu entdeckten Mine gewandert. Es ging nicht ganz so glatt wie zuletzt, aber sehr vielversprechend. Distanz und Zeit haben keinen direkten Zusammenhang auf diesen Wegen wie es scheint.

    Dann sind sie Südlich gewandert und sind dann in der Lücke entlanggegangen. Dort haben sie mit der Führerkaste (Vermutung) der Pflanzenwesen (Blumen) Kontakt aufgenommen. Eine Handelstruppe wird demnächst entsendet, um zu sehen ob es sich lohnt.

    Und am Ende ihres Weges haben sie noch eine riesige Stadt gefunden. Mit einem eindeutigem Schlangenthema. Siehe Skizze von Mungo Ezetera.
    Verbindung zu der Schlangenfarm ist unklar.

    Magische Verteigungsmaßnahmen sind noch aktiv. Das bedeutet das noch Unglaubliches in der Stadt gefunden werden kann. Das inkludiert Gefahren.

    Sonstiges:

    Goblin Flohmarkt hat statt gefunden.

    In der neuen Mine soll der Abbau beginnen. Interessierte sollen sich melden.

    4704, am 22. Tag des Sarenith: Muss ich das schon wieder schreiben? Werde dem Rockstroh in den Hintern treten!

    Zunächst eine allgemeine Ankündigungen:

    In der letzten Woche sind wiederholt Werkzeuge ausgeborgt und nicht zurück gebracht worden. Sie sind einfach irgendwo im Lager liegengelassen worden. Wenn das weiter so bleibt wird findet die Ausgabe von Ausrüstung nur noch gegen schriftliche Unterschrift statt! -Quartiermeister

    Morgen ist Goblinflohmarkt! Wir haben zwar nicht viele Goblins, aber Bokbok Bogbog hat einige Spielereien für die Feierlichkeiten angefertigt.

    Die Grüne Welle (Gruppe 1):
    Waren im Norden an der Küste unterwegs. Haben einiges an magischem Zeugs gefunden.
    Ein verspiegelter Schild der Blicke auf sich zieht. Ein mächtiges Elixier. Ein Ring der Zauber speichert. Vielleicht noch mehr. Hab ich vergessen.

    Danach sind sie auf ein Schlangenbauernhof gestoßen. Nicht etwa Humanoide, nein! Schlangige Schlangen. So ganz ohne Gliedmaßen. Dürfte wohl noch eine ganzes Dorf/Stadt davon geben. Arbeiten scheinbar mit Gedankenmagie um Dinge zu tun. Naja was man nicht in den Händen oder Füßen hat muss man im Kopf haben! =^.^=
    Die Bauernschlagen vom Schlangenbauernhof wurden von einer blutsaugenden Pflanze getötet.

    Zukünftiger Kontakt scheint möglich.

    Die Gruppe 2 (ich nenne sie mal die Goldscheißer weil sie schon wieder fett Gold gefunden haben ≽^•⩊•^≼
    Waren hauptsächlich damit beschäftigt die auf der nördlichen Insel die Mine zu erkunden. Sie wurde verlassen, scheint aber noch massiv edles Material zu enthalten von schnödem Eisen bis hin zu Gold und Silber.

    Ganz unter in der Mine war dann der Grund warum vermutlich die Mine aufgegeben wurde. Eine Art verdrehtes Elementar wesen. Macht Feuer kalt und Steine weich, Luft hart und Wasser trocken... oder so irgendwie. Wurde erledigt und hat eine beinahe perfekte Kugel aus Mithral zurück gelassen. In dem Raum wo das Wesen war sind auch in Beinahme reinst-Zustand alle möglichen Metalle zu finden gewesen. Unsere Minenarbeiter werden ihre Freude haben.

    Und zuletzt vielleicht noch wichtiger, wurde eine Methode gefunden den Untergrund zu nutzen um Abkürzungen zu nehmen. Sie sind von der Insel direkt zurück zum Kürbisdorf gereist. Mal schauen ob das wiederholbar ist. Das könnte zukünftige Erkundungen erleichtern. Wird vielleicht Zeit für einen neuen Außenposten.

    - Mungo Ezetera

    4704, am 15. Tag des Sarenith: Alles ist andersrum

    Die Grüne Welle (Gruppe 1) ist wiederum im Süden unterwegs gewesen. Dort haben sie die Magierin Quinthegarda aufgegabelt. Bevor sie jedoch zum Turm gekommen sind, wurden sie von einer Gruppe Sahuagin (Fishmenschen aber keine Meerjungfrauen) angegriffen die auf Haien geritten sind. Nachdem sie den Angriff abgewehrt haben und Anführer gefangen nehmen konnten, wurde die Magierin abgeholt.

    Der Rückweg war über Land und damit konnten die Fische nicht weiter angreifen. Quinthegarda hat nachdem sie in ihren Turm zurückgekommen ist eine großer Feier ausrichten lassen wo jeder eingeladen war. Essen war ausgezeichnet. Mal schauen was sie sonst noch so auskocht.

    Die Gruppe 2 (immer noch kein Spitzname :3) hat sich der Insel im Norden angenommen. Zuerst haben sie bei der Quecksilberquelle vorbeigeschaut und dort ein Rostmonster eingefangen.

    Auf der Insel haben sie ein weiteres goldenes Ziggurat entdeckt, das aber am Kopf steht. 3 Imps haben es bewacht. Sie waren nicht ganz so fleißig wie der Laternen Archon. Haben einiges erzählt.
    - Zum Beispiel, dass in der Pyramide kein Zwerg sitzt sondern ein Kastamut. Eine Art mechanischer Zwerg der zu einer Rasse gehört die sich die Unausweichlichen nennen. Erhalten Traditionen oder sowas.
    - Zu den Bronzesäulen haben sie gemeint es wären Geschosse aus einem uralten Krieg.
    - Die Kürbispflanzen aus dem Dorf haben anscheinend Wurzeln (=^.^=) zu den Pflanzen weiter im Osten. Die große Mutter von denen alle abstammen dürfte ein großer Baum sein.
    - Wenn man versucht die Insel zu verlassen landed man einfach an einem anderen Bereich der Insel. Ein Grund warum im Wasser um die Insel sehr große Wasserwesen sind. Sie sind hier gefangen.
    - Die Insel ist auf der materiellen Ebene.
    - Der Untergrund der Insel folgt nicht immer logischen Gesetzen der Physik.

    Es gibt Spekulationen, dass auf der Insel Wesen aus dem Himmel und Wesen aus der Hölle zusammengearbeitet haben. Zu welchem Zweck ist nicht bekannt.


    Bilder kommen noch

    - Mungo Ezetera

    (Auf Grund eines schweren Falls an Paranoia und anderen Dingen die ich hier nicht erwähnen soll darf (;-3) ist dieser Eintrag von Mungo Ezetera)

    4704, am 8. Tag des Sarenith: Das Rennen ist eröffnet

    Zwei Teams haben sich diese Woche ein wahres Rennen geliefert und riesige Teile der Insel aufgedeckt. Die Insel ist scheinbar recht länglich.

    Gruppe 1 (Ich nenne sie Grüne Welle ^_^):
    Sind südlich der Insel mit einem Boot entlang gefahren. Dort haben sie viele steile Küste und einen weiteren Fluss entdeckt. Weiter oben am Fluss kämpfen aber ein paar von den Pflanzenwichteln miteinander. Tote sind im Fluß getrieben :-(

    Und dann haben sie auch noch die Magie Tante dessen Turm wir nutzen gefunden. Sie hockt in einem anderen Turm. Magier und ihre Türme! Pft. Man würde meinen der spitze Hut würde zum Kompensieren reichen. Naja. Auf jeden Fall ist sie sehr glücklich, dass ihr Turm nicht weit weg ist und will dass wir sie rausholen. Sie wird von beiden Seiten belagert.

    Gruppe 2 (Die nenne ich... hm. Hab noch keinen guten Namen. Zebra vielleicht?)
    Sie sind nördlich am Fluss entlang und haben ein Gebirge entdeckt! Und vom Gebirge haben sie einen weitere Mini-Insel entdeckt wo was funkelt. Wie aufregend! Werden sich das sicher bald anschauen. Oben in der Bergspitze wo das Wasser raussprudelt ist noch so eine Bronze Säule drin. Die Dinger gibts ja wie Sand am Meer!
    Auch diese Gruppe hat Pflanzenwichtel kennengelernt. Allerdings lebendige. Die gibt's auch wie Sand am Meer.


    Addendum: Achja, beinahe vergessen. Nach intensivem Studium der Bibliothek des Turmes konnte Monsignore Zachary von Clutterbuck herausfinden was mit der seltsamen Lichtexplosion von vor ein paar Monaten war. Es scheint, dass auf dieser Insel die Barriere zur einer anderen Ebene (Schmiede der Kreation was immer das heißt) sehr dünn ist, die solche Überladungen auslösen kann. Monsignore versichert allerdings, dass nur sehr hochstufige Heilmagie den Effekt auslösen kann.