Mein Ansatz war auch eher Portale. Ein Art "Hero-Dispatch-System" oder so
Dann kann der DM eigentlich machen, was er will. Dann gibt es halt im Hub/ der Zentrale ein paar fixe NPCs und alles Andere ist halt DM abhängig.
Ich persönlich hab halt viel 3rd Party Zeug, das cool wäre für Abenteuer, deshalb auch das Setting, aber um es einfach zu machen, kommen die PCs aus Faerun.
In Bezug auf magische Gegenstände und andere Ausrüstung: Eine Möglichkeit wäre es wie in einigen Videospielen ein sehr striktes "Loadout"-Limit zu verwenden. Jeder SC darf ruhig über die Zeit einen Haufen tollen Krempel ansammeln und zu Hause bunkern, aber zu Start von jedem Abenteuer darf er/sie nur eine spezifische Menge davon mitbringen.
Das kann man z.B. über summierten Goldwert regeln: Jede/r darf nur soviel mitbringen, wie man als fixe Ausrüstung attuned hat, und jenseits davon nur X gp an Items, die nicht attuned werden müssen. Was man unterwegs während dem Abenteuer findet und mitnimmt ist natürlich extra und man darf es (in der Regel) behalten, aber zusätzlich dabeihaben nur bis zum Ende des Abenteuers, danach müsste man es ins Loadout einkalkulieren. Die Charaktere dürfen natürlich auch vor Aufbruch untereinander Items tauschen und borgen, aber attunen darf man eventuell nur daheim zwischen Abenteuern.Falls ein "Hub + Dimension-Diving"-Setting verwendet wird, dann wäre das ganze auch sehr einfach zu Handwedeln dass man aufgrund der Konstruktion der Portale einfach nicht mehr mitbringen kann (außer unter sehr spezifischen Technobabble-Umständen, a.k.a. "wenn der Plot es braucht") oder darf (und die Kontrollen sind sehr, sehr streng und effektiv).
Da stimm ich dir zu, war auch so meine Idee. Oder die Helden, die ausgeschickt werden, dürfen Items aus der "Waffenkammen" dem "Arsenal" mitnehmen etc. Das mit dem Loadout find ich auch gut