Beiträge von fodazd

    Bisher belassen wir es weiter ohne. Predator Types wird es auch weiterhin nicht geben, und bezüglich Touchstones und Convictions überlege ich mir dann noch was, wenn ich mal mehr Zeit habe.

    Tag 67:

    Ich habe bei der Handelsvereinigung ein ordentliches Kettenhemd gekauft. Dabei haben sie mich auch gleich drauf angesprochen, ob ich einen Auftrag für sie erledigen will... Ich habe gemeint ich werde mich bei den anderen Abenteurern mal umhören, und mich dann wieder melden. Ich finde tatsächlich wieder eine Gruppe aus drei neuen Abenteurern, von denen eine scheinbar das Konzept von persönlicher Distanz nicht versteht. Sie sagt, dass sie mir gegenüber eine Lebensschuld hat, weil sie von einer Klippe gefallen ist, und dabei auf Ingas Wagen gelandet ist? Und Inga hat gemeint sie soll *mir* deswegen helfen gehen? Ich beschließe, das nicht weiter zu hinterfragen...

    Die Handelsvereinigung meint dann, dass der Auftrag darin bestehen würde, die Moralbefreiten aus der Stadt zu verjagen und einen ihrer Anführer auszuschalten. Sie scheinen der Meinung zu sein, dass sie der Allgemeinheit damit einen Gefallen tun würden... Und ja, vermutlich stimmt das sogar. Man kann den Moralbefreiten nicht trauen, und es würde mich nicht wundern wenn es im Endeffekt für die Leute auf der Insel besser wäre, wenn sie verschwinden würden. Allerdings: *Ich persönlich* möchte mich nicht unbedingt mit den Moralbefreiten anlegen, weil viel zu riskant. Für mich klingt dieser Auftrag so, als würde die Handelsvereinigung einfach ein paar nützliche Idioten suchen, die ihre Drecksarbeit für sie machen und dabei das komplette Risiko auf sich nehmen!

    Wir entscheiden uns dann stattdessen dafür, eiswärts zu den Nagas zu gehen. 2 Gold pro Nagabrut ist auch keine schlechte Bezahlung, und ich lege mich lieber mit Nagabruten an statt mit Moralbefreiten...



    Tag 68:

    Wir sind per Schiff wieder in Orbek angekommen. Die Leute dort kennen mich in der Zwischenzeit eh schon relativ gut, und scheinbar haben die Entführungen in der Zwischenzeit aufgehört. Vermutlich weil die ganzen Abenteurer die jetzt hier auftauchen das Malefaktor-Naga schon ziemlich unter Druck setzen. Möglicherweise aber auch, weil das Naga keine Leute mehr entführen muss, wenn sie eh freiwillig in den Sumpf gehen...



    Tag 69:

    Wir nehmen einen der schon besser erforschten Pfade in den Sumpf, wo das Malefaktor-Naga angeblich wohnt, und diesmal entscheide ich mich, den Großteil der Zeit fliegend zu verbringen. Erstens um meine Kollegen am Boden warnen zu können, wenn ich aus der Luft etwas sehe, was gefährlich sein könnte, und zweitens damit ich nicht wieder auf Schlangen oder Skorpione oder so trete... Obwohl dieser Pfad (für Sumpf-Verhältnisse) bereits relativ gut erforscht ist, treten meine Kollegen zweimal in Sumpflöcher, die verwirrende Gase freisetzen und Ausrüstung verschlingen. Wir rasten auf einem kleinen Hügel, der scheinbar schon öfter als Rastplatz verwendet wurde.



    Tag 70:

    Wir wurden während der Rast von zwei Nagabruten und ihren Sumpfmonster-Dienen angegriffen, konnten den Kampf aber für uns entscheiden. Die beiden Nagabruten sind insgesamt 4 Gold wert, also macht das 1 Gold für jeden von uns. Wir beschließen, dass das erstmal genug Geld ist, und kehren zurück.

    Wieder mal ein Auftrag, bei dem Rolf nicht wirklich etwas dazu herumerzählen wird:


    Tag 55:

    Nach der nächsten Studienpause wieder mal einen neuen Abenteurer getroffen. Es gibt aber kaum mehr Aufträge, die nicht unglaublich riskant sind: Eiswärts gibt's ein Kopfgeld auf die Nagas, im Gebirge legen sich die Ritter der Königin und die Akademie mit den Einheimischen an, und sonnwärts gibt's immer noch Untote... Nach einigem Umhören gibt es etwas, was der Bund der Freien gerne diskret erledigt hätte: Eine Kiste mit unbekanntem Inhalt soll nach Süden an die Moralbefreiten geliefert werden, ohne dass andere Leute etwas davon mitkriegen. Die Bezahlung ist ziemlich gut, also stimmen wir zu.


    Tag 56:

    Wir reisen gemeinsam mit einer Gruppe los, die scheinbar zu den Serovitern gehört. Wir können gemeinsam mit ihnen in einem Dorf auf dem Weg unterkommen.


    Tag 57:

    Mein Kollege wirkt auf einmal ziemlich unentspannt, und meint wir sollten uns bald von den Serovitern trennen. Wir schlagen daher eine Abzweigung in Richtung Gebirge ein, haben aber vor, später wieder nach sonnwärts abzubiegen. Nachdem wir uns unbeobachtet fühlen, erzählt er mir, dass unseren Kisten Spuren vom Symbol der Seroviter drauf sind, und er daher davon ausgeht, dass diese Kiste gestohlen wurde. Nachdem wir (wieder mal?) das Revier eines Bären umgangen haben, entschließen wir uns, die Kiste zu öffnen, um zu schauen, was da drin ist: Es ist scheinbar ein Haufen alchemistische Gebräue, und keiner von uns beiden kennt sich damit gut genug aus, um sie zu identifizieren. Aus dem Kontext können wir schließen, dass es sich vermutlich um Exlosiv-Tränke handelt, die besonders gut gegen Untote wirken sollen? Wir beschließen, die Kiste wieder zu verliegeln und so zu tun, als wüssten wir von nichts.

    Später am Tag treffen wir dann eine Gruppe, die scheinbar zu den Moralbefreiten gehört, und die aus dem Gebirge kommt. Wir beschließen, unserem Plan von "wir wissen von nichts" zu folgen.


    Tag 58:

    Wir wurden in der Nacht scheinbar von jemandem beobachtet, aber wir wissen nicht von wem. Wir reisen möglichst schnell weiter, wobei uns unser Weg zwischen dem letzten Dorf vor dem Untoten-Gebiet und der steilen Gebirgswand mit der Eis-Festung hindurchführt. Wir möchten weit genug vom Dorf weg sein, damit wir nicht gesehen werden, aber auch weit genug von der Gebirgswand weg, dass wir nicht von Untoten überfallen werden. Es hat sich herausgestellt wir waren zu nah an der Gebirgswand dran: Zwei Untote, die von einer eiskalten Aura umgeben waren, haben uns angegriffen. Wir wollten zuerst fliehen, stellen uns dann aber zum Kampf und können sie erledigen, mit hilfe einiger beschworener Engel. Wir wurden vermutlich auch vom Dorf aus gesehen.


    Tag 59:

    Die Engel übernehmen die Wache, und sie wecken uns, weil eine Gruppe von drei Reitern auf uns zu kommt, die scheinbar zu den Serovitern gehören. Mein Kollege versteckt die Kiste. Nachdem die Reiter angekommen sind sagen sie uns offen, dass wir verdächtigt werden, gestohlene Ware zu transportieren. Ich sage sie können ruhig unser Lager durchsuchen, wenn sie wollen. Glücklicherweise finden sie die Kiste nicht, und entschuldigen sich dann für die "falsche Verdächtigung". Wir nutzen diese Gelegenheit auch gleich, das Kopfgeld für die beiden Eis-Untoten zu kassieren.


    Tag 60:

    Wir kommen ohne weitere Probleme beim Lager der Moralbefreiten an, und geben die Kiste ab. Wir halten auch innerhalb von ihrem Lager wache, und machen uns dann auf den Rückweg.


    Tag 64:

    Wir sind zurück und wurden bezahlt. Ich glaube ich habe jetzt endlich genug Geld, um mir eine ordentliche Kettenrüstung leisten zu können...

    Ok, dann würde ich den 17.3. mal fixieren.

    Es wird auch bei diesem Termin möglich sein, mal nur für eine einzelne Session mitzuspielen, wenn Interesse besteht.

    17.3. würde bei mir auch noch gehen.

    Noch eine Anmerkung, die ich vergessen habe: Ich habe mir jetzt nicht aufgeschrieben, was ihr euch als Merits und Flaws genommen habt. Damit ich das in Zukunft besser ins Spiel einbringen kann, wäre es nett, wenn ihr mir das per PN oder so schreiben könntet.

    Ok, nachdem die heutige Session scheinbar generell als unterhaltsam empfunden wurde, würde ich nach dem nächsten Termin fragen. Die einzigen Freitage und Samstage, die bei mir aktuell belegt sind, sind der 3.3., der 4.3. und der 25.3.

    Zur Info für die Leute, die nicht da waren: Es ist nicht unbedingt nötig, dass ALLE Charakter bei jeder Session dabei sind. Wenn ihr also das Gefühl habt, eh schon zu viele Runden zu haben, kann sich euer Charakter durchaus mal eine Zeit lang mit "downtime-Aktivitäten" beschäftigen, während die anwesenden Charaktere dem Plot der entsprechenden Session folgen. Wenn ihr bei einem bestimmten Plotstrang unbedingt dabei sein wollt, könnt ihr das auch sagen, dann würde ich solange einen Sideplot machen, wenn ihr mal nicht dabei seid.


    Ich habe heute außerdem eine Hausregel aufgestellt:
    -> Für Degeneration-Checks würfelt ihr eure leeren Humanity-Kästchen +1 statt einfach nur eure leeren Humanity-Kästchen.

    Es wäre ganz praktisch, wenn ihr einen Haufen d10 in zwei verschiedenen Farben dabei habt, aber im Notfall könnt ihr auch meine nehmen. Charaktersheets habe ich vor, im Vereinslokal auszudrucken.

    Wenn ihr wollt, könnt ihr auch den Charakterbau schon vorher machen und mir Werte und Charakterkonzept per PN schicken.

    Ich zitiere für den Zusammenhang mal nen Absatz aus dem V5-Regelwerk:

    "While giving a lot of control to the players is a perfectly acceptable mode of play, it is perhaps best suited to more narrative games. The horror of a game such as Vampire can be compromised if it becomes more about telling a horror story than being in a horror story. A Storyteller-created world frees the players to experience it through their characters."


    Ich sehe das im Prinzip genau so: "Eine Geschichte erzählen" und "Einen Charakter spielen" sind zwei potentiell sehr verschiedene Aktivitäten. Wenn ich als Spieler in einer Runde sitze, dann *will* ich meistens keine narrative control haben. Ich will einfach nur meinen Charakter spielen.

    Das heißt natürlich nicht, dass so eine Mechanik schlecht ist: Es kann sogar sehr interessant sein, Spielern mehr Einflussmöglichkeiten auf die Welt zu geben, vor allem wenn sie das bisher nicht gewohnt waren. Es ist halt einfach nur was anderes als "konventionelles" Rollenspiel.

    Ok, ich würde dann mal folgendes festlegen:
    -> Ihr *könnt* euch Touchstones und Convictions überlegen, wenn ihr wollt, aber ihr müsst nicht. Das selbe gilt für Connections.
    -> Die Charaktere werden sehr junge Vampire sein, und würden daher mit 0 XP starten. Ja, du kannst dann nur 2 von deinen 3 Disziplinen haben, aber für den Oneshot würde ich hier schnellere Charaktererstellung priorisieren.
    -> Bezüglich Advantages und Flaws würde ich 7 Punkte an Advantages und 2 an Flaws nehmen, wobei viele davon für junge Vampire im Mittelalter vermutlich keinen Sinn machen.

    So, ich habe angekündigt, ein paar Dinge zum Charakterbau zu posten, also poste ich jetzt ein paar Dinge zum Charakterbau:


    Ich habe prinzipiell vor, den Charakterbau am 17.2. vor Ort zu machen. Die Infos, die ich jetzt poste, sind nur dafür da, falls ihr euch vorher schon Gedanken machen wollt.


    Hier ist ein Link zu einem Charaktersheet. Es gibt davon einen Riesenhaufen unterschiedliche, und wenn ihr eines findet, das euch besser gefällt, könnt ihr gerne ein anderes nehmen. Da es noch kein offizielles Material zu V5 Dark Ages gibt, müssen wir uns vermutlich erstmal damit abfinden, dass so Zeugs wie "Firearms" bei den Skills steht, wo für unsere Timeline "Archery" stehen sollte.


    Hier ist ein Link auf ein Wiki, wo der grundlegende Charakterbau-Prozess beschrieben wird. Ich werde mit folgenden Abweichungen davon spielen:
    -> Wie schon gesagt, keine Predator types.
    -> An Clans keine Tremere und keine Thin-Bloods, ansonsten können alle auf dieser Seite erwähnten Clans gespielt werden. Die Disziplinen lasse ich jetzt erstmal so, wie sie in V5 sind, aber ein paar Details könnten sich vielleicht noch ändern.
    -> Es gibt keine Coterie-Backgrounds, weil die machen für einen Oneshot nicht wirklich Sinn, vor allem wenn manche Charaktere später in einer Kampagne weiter gespielt werden sollen und andere nicht.


    Ich würde für diese Runde außerdem mal folgendes festlegen:
    -> Die Charaktere sind Vampire der 9ten Generation.
    -> Für den Oneshot werde ich Pfade mal weglassen.
    -> Es gibt ein einzelnes Chronicle Tenet: "Thou shalt not harm the innocent".


    Noch offene Fragen:
    -> Im Regelwerk wird vorgeschlagen, dass SCs mit zwei Connections zu anderen SCs starten sollten, wovon eine positiv und eine negativ ist. Außerdem zwei Connections zu NSCs, die mit anderen SCs verbunden sind (Sire, Touchstone, etc.), wovon ebenfalls eine positiv und eine negativ ist. Das ist vermutlich eher für längere Kampagnen gedacht, könnte aber auch für einen Oneshot ganz interessant sein theoretisch. Was ist da eure Meinung dazu?
    -> Würdest ihr es bevorzugen, wenn eure Charaktere erst seit kurzer Zeit Vampire sind, oder wenn sie schon seit längerer Zeit Vampire sind? Wenn sie erst seit kurzer Zeit Vampire sind, dann müsste ich weniger infodumpen, weil eure Charaktere genau so wenig über die Vampirgesellschaft wissen wie ihr als Spieler. Wenn eure Charakter schon seit längerer Zeit Vampire sind, dann würdet ihr vermutlich insgesamt einen besseren Eindruck vom Setting bekommen. Es wäre für mich auch ok, wenn mache Charaktere in der Gruppe schon länger Vampire sind und andere nicht. Bei der Frage geht es für mich vor allem darum, welche Art von Plot ich vorbereiten sollte.

    Tag 36:

    Zusammen mit den aktuellen neuen Abenteurern haben wir beschlossen, ins Gebirge zu gehen, um dort neue Pfade für die Expedition auszukundschaften. Dort haben die Ritter der Königin vor kurzer Zeit ein Dorf der Einheimischen erobert und bauen es jetzt zu einer Befestigung aus. Es wird damit gerechnet, dass die Einheimischen sich das nicht einfach so gefallen lassen, also sollten wir dort oben vorsichtig sein.


    Tag 38:

    Wir wurden von Mitgliedern der Expedition zur Befestigung geführt. Sie haben sich geweigert, draußen in der Wildnis ein Lager aufzuschlagen, weil sie dann mit einem Angriff der Einheimischen rechnen müssten, also sind sie einfach den kompletten Weg durchmarschiert. War anstrengend.


    Tag 39:

    Ich beschließe, die Umgebung aus der Luft auszukundschaften. Ich finde dabei einen möglichen Aufstieg, werde dabei aber von einem Wyvern entdeckt, der mich draufhin angreift. Ich kann mich im Sturzflug unter die Baumkronen und in ein dichtes Unterholz retten, wo er mich nicht erreichen kann. Dort kann ich meine Verletzungen heilen und darauf warten, bis der Wyvern sich wieder verzieht. Die anderen haben diese Situation gesehen, und kommen mir entgegen, um mich abzuholen. Wir berichten den Leuten im Fort vom möglichen Aufstieg und dem Wyvern, der dort vermutlich ein Problem sein wird.


    Tag 40:

    Wir bereiten uns darauf vor, diesen Aufstieg tatsächlich auszukundschaften, in der Hoffnung, dass der Wyvern uns nicht sieht. Nachdem wir zweimal unsere Seile verwenden, um einen neuen, großen Glasgolem-Abenteurer die Kletterstellen hinauf zu ziehen, sowie die Höhle des Wyvern großflächig umgehen, finden wir tatsächlich einen guten Aussichtspunkt, von dem aus man mehrere Dörfer der Einheimischen im Blick behalten kann. Dort gibt es auch eine Höhle, in der ein großer Braunbär wohnt. Wir benutzen Naturmagie, um den den Braunbär mit Proviant zu bestechen, und nutzen die Höhle als unser Nachtlager.


    Tag 41:

    Wir haben erfolgreich einen neuen Pfad durch's Gebirge ausgekundschaftet und wurden bezahlt.

    Tag 30:

    Wieder zwei neue Abenteurer getroffen. Haben beschlossen, uns von den Serovitern dafür bezahlen zu lassen, Untote zu zerstören. Sind per Boot sonnwärts gefahren und sind dann im letzten noch von Lebenden bewohnten Dorf ausgestiegen.


    Tag 31:

    Sind entlang der Küste weiter sonnwärts marschiert.


    Tag 32:

    Haben ein Dorf voller Skelette gefunden. Von oben habe ich insgesamt 7 gezählt, wovon drei mit Speeren bewaffnet auf der Palisade gestanden sind und vier unbewaffnet im Dorf herumgestanden sind. Zwei davon konnten wir zerstören, aber der Rest hat sich dann am Eingang vom Wirtshaus versammelt. Ich habe im Dorf außerdem kurz gespürt, wie ein Gedankenkontroll-Zauber gegen mich fehlgeschlagen ist. Das spricht dafür, dass diese Skelette von jemandem kontrolliert werden. Als wir geplant haben, wie wir das Wirtshaus angreifen wollen, sind aus den anderen Häusern im Dorf eine große Anzahl weiterer Skelette gekommen und wollten uns den Rückzug abschneiden. Wir sind nur relativ knapp entkommen.


    Tag 34:

    Sind zurück im Dorf angekommen, haben unsere Erlebnisse berichtet und wurden bezahlt.

    Diesmal würde Rolf wieder alles was passiert ist weiter erzählen.



    Tag 26:

    Habe nach einer Studienpause wieder einen neuen Abenteurer getroffen: Selk. Wir haben beschlossen, wieder nach Orbek zu gehen, weil sich dort in der Zwischenzeit scheinbar wieder einiges getan hat, und immer noch Leute verschwinden manchmal. Der Bund der Freien würde uns auch wieder dafür bezahlen.


    Tag 27:

    Es sind einige neue Leute in Orbek: Eine Priesterin der Seroviter und drei Leute vom Bund der Freien, die hier scheinbar manchmal auf Patrouille sind. Der Hof, der letztes Mal angegriffen wurde, ist jetzt scheinbar komplett leer. Die Presterin segnet uns, und zwei Leute vom Bund der Freien erklären sich bereit, uns in den Sumpf zu folgen. In der Nähe vom alten Pferch treffen wir auf eine Naga-Brut, die scheinbar örtliche Wildtiere kontrolliert, schaffen es aber trotz einiger Probleme am Ende, sie gefangen zu nehmen und mit ins Dorf zu bringen. Dort erzählt sie uns folgendes: Sie dient einem alten Natur-Naga, das hier auf dieser Insel schon seit Ewigkeiten sein Revier hat. Vor kurzer Zeit ist aber ein Maleficar-Naga hier in der Gegend aufgetaucht, und das gefällt dem Natur-Naga überhaupt nicht. Die entführten Dorfbewohner werden scheinbar vom Maleficar-Naga magisch versklavt, um irgendetwas zu machen. Da ein ausgewachsenes Naga für uns vermutlich eine Nummer zu groß ist beschließen wir, mit diesen Informationen zurück in die Stadt zu kommen.


    Tag 28

    Wir haben die Informationen beim Bund der Freien abgeliefert und wurden bezahlt. Wir haben außerdem die gefangene Naga-Brut an die Spinell-Akademie verkauft.

    Ok, also sieht es danach aus, dass der Oneshot schon mit meinen Hausregeln gespielt wird, und Leute sich eigene Charaktere bauen.

    Die nächste Frage wäre der Termin. Was Vereinsabende betrifft bin ich momentan bis auf den 3.2. und den 4.2. noch unverplant.