Sicht als Spieler: Alle Aktionen waren logisch nachvollziehbar und haben eben teilweise überraschende Folgen gezeitigt, die jedoch aus Spielersicht nicht vorhersehbar waren (also wir haben nichts übersehen). Allerdings sehe ich daraus auch viele neue Chancen und Möglichkeiten. Als Debakel oder Desaster hätte ich es absolut nicht bezeichnet, sondern schlicht als teils überraschende Entwicklung, jedoch ist es dadurch auch deutlich spannender und auch interessanter geworden. Also ich freue mich wirklich schon sehr auf die nächste Runde.
Sicht meines Characters: Mark ist weder ein Typ, der sich einschüchtern lässt (er ist gewohnt ggf. andere einzuschüchtern) noch akzeptiert er Angriffe auf seine loyalen Mitarbeiter, die genau deshalb ihm gegenüber so loyal sind. Grundsätzlich sucht er nicht den offenen Konflikt (schlecht für´´ s Business), aber er scheut auch keine Konflikte und auf Grund seines bisherigen Lebenslaufs ist er ziemlich angstbefreit (bonus resistance fear). Dementsprechend ist die Interpretation klar, dass da jemand Ärger mit ihm will und den kann er haben. Weil wenn es den Scharfschützen wichtig gewesen wäre, nur das Ausgraben zu verhindern, hätten wohl auch Schüsse auf den Grabungsort als Warnung gereicht. Das gezielte Feuer inklusive dem Tod eines Mitarbeiters, aber v.a. der Verletzung seines hochgeschätzten Stellvertreters (ein lvl4 Bond ist nunmal gewaltig viel) ist eine klare Kriegserklärung und wasimmer da vergraben ist, ist wichtig. Die Sniper, egal ob spark oder nicht, werden wohl dafür bezahlen müssen. Dass sie Infos haben, die nützlich sind, führt nur dazu, dass eine entsprechende Befragung im Optionenkatalog vorgesehen ist, bevor ggf. nachhaltigere Maßnahmen gesetzt werden. Das "Rinderproblem" wiederum läßt sich vermutlich mit einer gut geplanten Jagdsafari lösen und macht ihm daher sicher keine grauen Haare und der beschädigte Hafendistrikt ergibt ein paar gute Vorwände um mit dem Bürgermeister ein kleines Meeting zu machen und dabei das Stadtparkthema gleich mit zu "erschlagen".