Part-Time Gods

  • Zur Erinnerung:

    Montag könnte eine gemeinsam eVorbereitungs- und Charakterbau-Session gemacht werden.

    Dazu hätte ich gerne 4 Spieler verlässlich angemeldet. Im Moment sind es 3 und ein "Vielleicht".

  • Nur kurz zur Klärung:

    Wenn ich mir einen Gottheit aussuch', muss die aus einer bestimmten Kultur kommen z.B. olymp. Götter oder kann ich auch z.B. aus der nordischen/babylonischen/ägyptischen/aztekischen/... eine wählen?

    Bzw kann man auch eine Gottheit erfinden?

    Danke!

    Neu und unerfahren, aber top motiviert :saint:

  • Correct me if I'm wrong:

    Eine der Charakteristiken in der Charakter Erstellung ist die Wahl einer Theologie. Die sind zumindest angelehnt an Dinge, die man kennt. Der "Order of Meskhenet" ist z.B. stark an ägyptische Mythologie angelehnt. Dein Charakter ist aber kein bekannter Gott aus dieser Theologie (z.B. Herour, Odin, ...) sondern prinzipiell ein Mensch, die göttliche Domäne eben nur "auf Teilzeit".

    Prinzipiell sollte sich für die meisten Dinge etwas passendes finden lassen, wenn dein Charakter z.B. einen nordischen, fernöstlichen, ... Spin haben soll.

    Disclaimer: Ich lese heute gerade zum ersten Mal das Regelwerk und hab einen One-Shot gespielt, meine Informationen sind also mit einer Prise Salz zu genießen :D

    LG Karathan

  • Nur kurz zur Klärung:

    Wenn ich mir einen Gottheit aussuch', muss die aus einer bestimmten Kultur kommen z.B. olymp. Götter oder kann ich auch z.B. aus der nordischen/babylonischen/ägyptischen/aztekischen/... eine wählen?

    Bzw kann man auch eine Gottheit erfinden?

    Danke!



    Du suchst dir keine Gottheit aus, und auch keine spezifische Kultur – du überlegst dir eine "Domäne", von der dein Charakter der Gott ist (oder einer der Götter dieser Domäne, es darf mehrere geben denke ich).
    Gott der Sonne, Gott der Todes, Gott der Liebe, Gott der Mehrwertsteuer, Gott der Eisenbahngewerkschaft, Gott der sozialen Medien. Irgendetwas, was als ein abstraktes oder greifbares Konzept mit einem einzelnen Begriff beschrieben werden kann.

    Nicht alles ist gleich sinnvoll geeignet – überleg dir ein paar Dinge, die du interessant findest und frag morgen beim Treffen den Spielleiter, was davon am besten funktionieren würde.

    Dein Charakter ist irgendein normaler Mensch, der dann irgendwann auf einmal der Gott davon wurde, und kann komplett unabhängig davon aus jeder Lebenslage oder Umfeld kommen.

    Über die Theologien brauchst du dir ned Gedanken dabei machen. Die sind im Grunde recht verschworene Gesellschaften, von denen jede ihre eigenen Macken haben und deren kultureller Anstrich ist nur, wie sie sich selbst präsentieren (Du musst auch keiner angehören, und kannst auch später einer beitreten im Prinzip).

  • Das, wo man Abkömmlinge von Göttern aus existierenden Mythologien spielt, ist ein anderes Spielsystem, und heißt Scion. (Hab ich auch rumliegen)


    Grundsätzlich bist du nicht an irgendwelche Mythologien gebunden. Einige "Theologies", die im Prizip philosophische Cliques sind, mit unterschiedlichen Meinungen, was man mit seiner Göttlichkeit so anstellen sollte, haben noch Anklänge der Kultur, in der sie ursprünglich aufgekommen sind, aber im ursprünglich katholischen Cult of Saints gibt es mittlerweile auch Muslime, Buddhistem, Hinduisten, gelegentliche Ureinwohner-Religionen oder Fans historischer Pantheons wie des nordischen. Die notwendige Gemeinsamkeit ist nur, dass sie höhere Mächte als sich selbst anerkennen und sich als Teil einer Hierarchie sehen.

  • Zur Erinnerung:


    Jede*r kann 1-2 kurze Gerüchte, Zeitungsmeldungen, Anschläge etc. posten, zu Dingen, die in der Spielweilt gerade so umgehen, und die euch als Spieler interessieren könnten.

    Bis jetzt habe ich erst einen Beitrag bekommen.

    Es ist nicht verpflichtend, aber ermöglicht euch, ein bisschen darauf einzuwirken, dass die präsentierten Plots euch auch ansprechen. Grundsätzlich soll es ja auch Spieler-/SC-getrieben sein, um welche Probleme ihr euch kümmert (und wann), und öfter werden mherere Handlungsstränge gleichzeitig offen sein..


    (Kann als private message hier im Forum, im Discord oder auch für alle sichtbar in diesem Thread sein, wie es euch zusagt)

  • Nun, das ist gestern ja ein bisschen ziemlich eskaliert.

    Dafür, dass die Runde sich in meiner ursprünglichen Intention eher um das Erkunden von Geheimnissen und persönliche Geschichten drehen sollte, schaut es jetzt eher nach Schlachtfeld aus. (Mein eigentlicher Plan gestern war, ein paar NSCs einzuführen, und auf nicht offen feindselige Interessenskonflikte hin zu arbeiten)

    Das lief dann aber ziemlich nach dem Chronicles-of-Darkness/Mage-the-Awakening Prinzip "Reiche den Spielern eine große Kanone, und schaue zu, wie sie allem um sich und besonders sich selbst in den Kopf schießen." Bloss, dass es nicht so geplant war von mir, und auch eigentlich nicht das, was ich als Fokus von Part-Time Gods gesehen hätte.

    Grundsätzlich könnte ich mit einer neuen entsprechenden Richtung arbeiten (und rein von der Logik her müsste es jetzt zumindest eine Weile heiß weitergehen, weil nach so einem Geschehen zucken nicht einfach alle mit den Achseln und machen weiter, als wäre nichts gewesen), aber die Frage ist auch, was ihr als Spieler euch vorstellt. Es schienen ja nicht alle mit der Eskalation gänzlich glücklich gewesen zu sein.

  • Mein Character will sicher weiterhin das Artefakt bergen (Prio1) und dass er nach dem Tod zweier Handlanger, einem angeschossenen Stellvertreter und einer Kugel im Arm plus seinem Background nicht mit den Schultern zucken wird, ist wohl korrekt.

  • Es ist nur ein Handlanger tot (der, der wieder aufgestanden ist). Der andere war auch nur angeschossen (allerdings nicht mehr handlugnsfähig). Aber das macht diesbezüglich auch keinen großen Unterschied.

  • Ja, aber ob einer oder zwei. Das waren unschuldige Sterbliche. Du verstehst schon. ;)

    Da will man ganz harmlos ein potentielles Artefakt bergen (setzt alles daran, dass niemand zu Schaden kommt, schläfert mühsamst Polizisten ein, obwohl erschießen leichter gewesen wäre) und wird dann von Scharfschützen aufs Korn genommen. Welch Überraschung, wir schießen zurück :D

    Einmal editiert, zuletzt von Sidellan ()

  • Ich kann nur wiederholen, was ich schon nach der Session gesagt habe: "Ups!"

    Nach der ganzen Aktion wäre Mira vermutlich erst einmal an Schadensbegrenzung interessiert. Immerhin haben wir uns gleich ein paar Probleme gleichzeitig an den Hals gehängt:

    - Extrem wütende Kühe, die ggf. die Stadt terrorisieren.
    - Die Drohung, dass Sterbliche Erfahren was sie da ausgegraben haben und wer dafür verantwortlich ist
    - Mindestens 2 andere Sparkträger mit zuckendem Finger am Abzug eines verdammt großen Gewehrs.

    To name a few, achja der Hafen ist kaputt.

    Zumindest ad hoc wäre da die Bergung des Artefakts erst einmal zweitrangig, wobei ich mir durchaus vorstellen könnte, dass man damit zumindest einen Teil der Problematik zumindest mitigieren kann...

    Ich bin gespannt :D

    LG Philipp

    E: Ich bin prinzipiell ziemlich Schmerzbefreit in welche Richtung sich die Geschichte weiter entwickelt. Obriges wäre der Plan für den Fall, dass der Misthaufen in dem wir stecken so groß ist, wie ich vermute

    2 Mal editiert, zuletzt von karathan ()

  • Celes würde argumentieren, sich für ne Weile nun vom Ort des Geschehens fernzuhalten. Was auch immer da unten liegt, wir haben keinen Schimmer was es ist außer dass es weit über unserer Kragenweite liegt und wir sollten damit nicht rumpfuschen wenn wir nicht absolut müssen. Nach dem Debakel erst recht nicht.

    Gehen wir lieber auf sicherer Distanz nachforschen, was zum Hades das eigentlich sein soll/könnte und wer die zwei Typen sind und wie sie damit verbunden sind. Wenn sie sofort losballern nur damit es vergraben bleibt muss irgendein sehr dringender Grund dahinterstecken (so oder so), und den wüsste ich gerne bevor wir irgendwas anderes in der Richtung tun.

    Falls irgendwelche Sterblichen es ausbuddeln wollen, und die das auch definitiv auch ned sollten, dann werden die zwei sicher wieder was dagegen unternehmen, also können wir mal aus sicherer Distanz abwarten und beobachten. Weil, wie gesagt, wer-auch-immer die sind, die wissen eindeutig was, das wir nicht wissen. Wollen sie es selber haben? Liegt dort unten eine antike Nuklearwaffe, die die Stadt hochjagen könnte falls irgendwer sie sorglos ausbuddelt? Celes würde bei bisherigem Wissensstand mal eher von zweiterem ausgehen (und dass es irgendwas Nekromantisches ist), und für ersteres kann man ja so observieren, wie die unbekannten das ja eindeutig auch gemacht haben.


    Als Spieler will ich auch keine solche Eskalation, zumindest nicht an Tag 1 und von null auf hundert. Das ging schief, wir wissen ned mal was da eigentlich los war, also fürs erste Finger weg, Dinge sich beruhigen lassen und friedlich (und vorsichtig, jetzt wo großer Alarm ist) beobachten und nachforschen am Rande, während wir uns für ne Zeit anderen Dingen widmen, die auch unsere Aufmerksamkeit bekommen sollten.

  • Sicht als Spieler: Alle Aktionen waren logisch nachvollziehbar und haben eben teilweise überraschende Folgen gezeitigt, die jedoch aus Spielersicht nicht vorhersehbar waren (also wir haben nichts übersehen). Allerdings sehe ich daraus auch viele neue Chancen und Möglichkeiten. Als Debakel oder Desaster hätte ich es absolut nicht bezeichnet, sondern schlicht als teils überraschende Entwicklung, jedoch ist es dadurch auch deutlich spannender und auch interessanter geworden. Also ich freue mich wirklich schon sehr auf die nächste Runde.


    Sicht meines Characters: Mark ist weder ein Typ, der sich einschüchtern lässt (er ist gewohnt ggf. andere einzuschüchtern) noch akzeptiert er Angriffe auf seine loyalen Mitarbeiter, die genau deshalb ihm gegenüber so loyal sind. Grundsätzlich sucht er nicht den offenen Konflikt (schlecht für´´ s Business), aber er scheut auch keine Konflikte und auf Grund seines bisherigen Lebenslaufs ist er ziemlich angstbefreit (bonus resistance fear). Dementsprechend ist die Interpretation klar, dass da jemand Ärger mit ihm will und den kann er haben. Weil wenn es den Scharfschützen wichtig gewesen wäre, nur das Ausgraben zu verhindern, hätten wohl auch Schüsse auf den Grabungsort als Warnung gereicht. Das gezielte Feuer inklusive dem Tod eines Mitarbeiters, aber v.a. der Verletzung seines hochgeschätzten Stellvertreters (ein lvl4 Bond ist nunmal gewaltig viel) ist eine klare Kriegserklärung und wasimmer da vergraben ist, ist wichtig. Die Sniper, egal ob spark oder nicht, werden wohl dafür bezahlen müssen. Dass sie Infos haben, die nützlich sind, führt nur dazu, dass eine entsprechende Befragung im Optionenkatalog vorgesehen ist, bevor ggf. nachhaltigere Maßnahmen gesetzt werden. Das "Rinderproblem" wiederum läßt sich vermutlich mit einer gut geplanten Jagdsafari lösen und macht ihm daher sicher keine grauen Haare und der beschädigte Hafendistrikt ergibt ein paar gute Vorwände um mit dem Bürgermeister ein kleines Meeting zu machen und dabei das Stadtparkthema gleich mit zu "erschlagen".

  • Dafür, dass die Runde sich in meiner ursprünglichen Intention eher um das Erkunden von Geheimnissen und persönliche Geschichten drehen sollte, schaut es jetzt eher nach Schlachtfeld aus. (Mein eigentlicher Plan gestern war, ein paar NSCs einzuführen, und auf nicht offen feindselige Interessenskonflikte hin zu arbeiten)

    Das lief dann aber ziemlich nach dem Chronicles-of-Darkness/Mage-the-Awakening Prinzip "Reiche den Spielern eine große Kanone, und schaue zu, wie sie allem um sich und besonders sich selbst in den Kopf schießen." Bloss, dass es nicht so geplant war von mir, und auch eigentlich nicht das, was ich als Fokus von Part-Time Gods gesehen hätte.


    Ums hier auch explizit gesagt zu haben: Das ist ebenfalls was auch ich von der Runde als Spieler erwartet habe, und immer noch eigentlich will dass sie ist.

    Mysteriöse (in der Regel nicht super-gefährliche, tödliche) Geheimnisse erkunden, persönliche Geschichten, ein Netz aus Interaktionen zwischen SC und NSC, Diplomatie und Diskussion darüber, wer was will und wie man miteinander auskommt, der Zwiespalt zwischen dem verborgenen Göttlichen und dem Sterblichen, an dem man festhalten muss um nicht komisch drauf oder gar wahnsinnig zu werden und den Komplikationen, das Sterbliche vom Göttlichen immer so ganz beschützt und getrennt zu halten.

    Hin- und wieder, nach langem Aufbau oder als kleinere "Hoppala"-Scharmützel wie ursprüngliche Minotaurus-Encounter oder als "Boss" am Ende von längeren Handlungssträngen kann und soll es ja auch heißer hergehen, vorzugsweise verbunden mit einer Reihe von weiteren Ereignissen wo man versucht Leute auf seine Seite gegen den Boss zu ziehen und Ressourcen dafür zu sammeln, oder den Boss indirekt zu schwächen damit der eben gar nicht erst ein ganzes Stadtviertel bedrohen kann.


    Ich will absolut kein Schlachtfeld wo die Luft voll Blei ist, die Stadt voller Leute und Monster die mich jederzeit überfallen wollen und/oder wo es nur darum geht Macht an sich zu raffen, koste es was es wolle und jeder der im Weg steht ist halt ein Kampf-Encounter.
    Dafür hätte ich halt Shadowrun gespielt, oder D&D, oder die Raffriders wo es ja darum geht schwerbewaffneter Söldner zu sein (und Raffriders ist großartig, aber halt genau das, was ich grade nicht vertrage als p&p-Spieler). Von dieser Runde hatte ich gehofft, dass sie eben was ganz anderes ist in der Hinsicht als Abwechslung, weil wofür gibt es sie sonst, ganz banal gesagt? Wenn wir mehr Krieg und Zerstörung und pausenlose Gefahr und Kampf wollten, dann könnten wir (überspitzt gesagt) unseren SL einfach um mehr Raffriders-Termine stattdessen bitten.


    Zur letzten Not gibt es das Mittel (das glaub ich auch im Regelwerk oder einem der Erweiterungsbände angesprochen wird) sich drauf zu einigen zurückzuspulen wenn Dinge zu sehr schief abgebogen sind, zu sagen alles ab einem bestimmten ist nicht passiert, weil sonst die ganze Runde im Kübel wäre auf eine Weise, wo sie nicht gescheit wieder rauskommt.
    Dann ist das alles nicht passiert, oder falls passend und bevorzugt war es eine seltsame Art von geteilter Vision oder irgendein mächtiger Zeit-Effekt ist getriggert oder bewusst eingesetzt worden und hat die Zeit zurückgedreht, nur Sparkträger erinnern daran, ein neues Mysterium.

    Einmal editiert, zuletzt von Paracelsus ()

  • Ich würde jetzt nicht gleich die Zeit zurückdrehen.

    Weil grundsätzlich kann es ja auch interessant sein, was aus den eskalierenden Ereignissen so entsteht.

    Und ich halte es zumindest für möglich, dass das in Folge wieder etwas ruhiger wird. Liegt halt auch an den Spielern.

    In der Stadt wird auf jeden Fall mal einiges durcheinander geworfen, für einige SCs mit positiveren, für andere mit negativeren Resultaten.

    Die meisten NSCs wären auch zu einer Deeskalation bereit. Ihr habt halt einige Beteiligte in ihren extremeren Momenten getroffen, und ja auch noch Null Informationen, warum sie reagiert haben, wie sie reagiert haben. Was nicht heißt, dass ihre Aktionen angemessen oder schlau waren, aber das ist ja normal (und wie ich NSCs generell handhabe): Das sind auch nur Typen, die im Rahmen ihres Wissens, ihrer Überzeugungen und ihrer Persönlichkeit versuchen, das aus ihrer Sicht beste zu tun. Und in einer Situation mit hohem Druck und nur schlechten Möglichkeiten dann halt eine davon wählen, und mitunter auch mal die objektiv falsche.

    Und nicht jeder NSC ist ein Sympathieträger, manche dezitiert fragwürdige Charaktere, aber es gibt kaum 100% schwarze oder weiße NSCs (bei Raff Riders gibt es Richtung schwarz wohl mehr Ausnahmen als bei Part-Time Gods, genre-bedingt). Und die meisten sind auch nur in extremen Umständen dazu bereit, sich auch eine Konfrontation auf Leben und Tod einzulassen. Was heißt, dass Verhandlungen meist möglich sein sollten.

    Einmal editiert, zuletzt von Smirg ()


  • Ums hier auch explizit gesagt zu haben: Das ist ebenfalls was auch ich von der Runde als Spieler erwartet habe, und immer noch eigentlich will dass sie ist.

    Mysteriöse (in der Regel nicht super-gefährliche, tödliche) Geheimnisse erkunden, persönliche Geschichten, ein Netz aus Interaktionen zwischen SC und NSC, Diplomatie und Diskussion darüber, wer was will und wie man miteinander auskommt, der Zwiespalt zwischen dem verborgenen Göttlichen und dem Sterblichen, an dem man festhalten muss um nicht komisch drauf oder gar wahnsinnig zu werden und den Komplikationen, das Sterbliche vom Göttlichen immer so ganz beschützt und getrennt zu halten.

    .....

    Genau das Fettgedruckte hast du jetzt und garantiert in den nächsten Runden. Diskussion heißt unterschiedliche Sichtweisen und so wie die Charaktere gebaut sind, gerade mit ihren Lebensläufen, Bonds und Interessen, wird es da verschiedene Herangehensweisen geben (manches so wie du es dir vorstellst und manches wohl anders). Insbesondere die Thematik der Bondpflege beinhaltet den meisten Konfliktstoff. Aber genau das macht es ja interessant und spannend.