
Star Wars: Schatten über Vey-Kara
In den Tagen der Alten Republik, lange vor dem Aufstieg des Imperiums, steht der Jedi-Orden auf dem Höhepunkt seiner Macht — und doch ist die Galaxis alles andere als sicher. Alte Kriege haben Narben hinterlassen, vergessene Tempel liegen unter fremden Sonnen begraben, und selbst fernab der großen Hyperraumrouten flüstert die Macht von Dingen, die besser ungestört geblieben wären.
Ihr spielt eine Gruppe junger Jedi-Padawane, die gemeinsam mit ihrem Meister auf eine abgelegene Welt entsandt werden: Vey-Kara, ein feuchter, überwucherter Dschungelmond am Rand bekannter republikanischer Karten. Der Auftrag scheint einfach: eine beschädigte Relaisstation untersuchen, Sensordaten sichern, mögliche Gefahren einschätzen — eine Lehrmission, anspruchsvoll, aber kontrollierbar.
Dann geht alles schief.
Nach einem Zwischenfall während des Anflugs findet ihr euch getrennt von eurem Meister in einer fremden Wildnis wieder. Kommunikation ist gestört. Ausrüstung ist beschädigt. Die Nacht kommt schneller als erwartet. Und der Dschungel von Vey-Kara ist kein stiller Ort: Pflanzen reagieren auf Bewegung, Tiere auf Angst, und zwischen den schwarzen Felsen liegen Spuren einer Vergangenheit, die älter ist als die Republik.
Dies ist kein Abenteuer über mächtige Jedi-Ritter, die mit gezücktem Lichtschwert jede Gefahr zerteilen. Es ist eine Geschichte über Padawane am Rand ihrer Ausbildung: talentiert, mutig, verletzlich - und noch nicht sicher, wer sie wirklich sind.
Überleben wird wichtig sein. Vertrauen noch wichtiger.
Die Macht ist mit euch.
Aber sie wird euch nicht jede Entscheidung abnehmen.
Ton: Survival, Jedi-Drama, Mysterium, moralische Entscheidungen, Old-Republic-Abenteuer.
Spielstil: Weniger Kriegsschauplatz, mehr gefährliche Lehrreise; weniger Superhelden, mehr junge Jedi unter echtem Druck.
Charaktere: Padawane mit unterschiedlichen Stärken - Kämpfer, Heiler, Seher, Techniker, Diplomat, Naturtalent, Zweifler.
Erwartung: Ihr werdet kämpfen können, aber nicht jeder Kampf ist ein Sieg. Ihr werdet die Macht einsetzen können, aber nicht jeder schnelle Weg ist der richtige.